Young Science Journalism - SchülerInnen verfassen naturwissenschaftliche Zeitungsartikel: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 25. Februar 2015, 11:41 Uhr

Das Projekt Young Science Journalism: SchülerInnen verfassen naturwissenschaftliche Zeitungsartikel hatte das Ziel, einerseits die Schreibkompetenz der teilnehmenden SchülerInnen, andererseits ihr Interesse für naturwissenschaftliche Themen nachhaltig zu steigern und dabei mögliche Unterschiede zwischen Mädchen und Buben zu analysieren. Dafür arbeiteten 20 SchülerInnen einer 6. Grazer AHS-Klasse im Schuljahr 2011/12 über zehn Monate hinweg an einem populärwissenschaftlichen Artikel zu einem frei gewählten Thema. Das Projekt wurde fächerübergreifend im Biologie- und Deutschunterricht und in Zusammenarbeit mit einem Journalisten durchgeführt und beruhte neben der eigenständigen Arbeit der Jugendlichen auf intensivem Austausch im Rahmen von Workshops. Die wissenschaftliche Leitung oblag der Fachdidaktik Biologie der Universität Graz. Die Interviews wurden von einer Psychologiestudentin der Universität Wien ausgewertet.

Das Projekt kann als ausgesprochen erfolgreich angesehen werden. Die Qualität der SchülerInnentexte entwickelte sich in den meisten Fällen sehr positiv. Fragebögen und Interviewstudien ergaben, dass viele SchülerInnen sich durch das Projekt sicherer im Schreiben fühlten und gesteigertes Interesse anNaturwissenschaften empfanden. Die Mädchen zeigten vor Projektbeginn und nach Abschluss des Projekts größere Freude im Lesen und Schreiben als die Buben. Alle SchülerInnen bewerteten das Projekt als gut. Die Artikel werden, bei entsprechender Qualität, in der neuen naturwissenschaftlichen SchülerInnenzeitung „Young Science“ der Grazer Fachdidaktik Biologie veröffentlicht.



Projektnehmer/in: Dr. Uwe K. Simon
Durchführende Institutionen:

  • Karl-Franzens-Universität Graz
  • Bundesrealgymnasium (601106)


Fächer: Deutsch, Biologie und Umweltkunde
Schultypen: AHS, Hochschule/Universität
Schulstufe: 10
Dateien: Langfassung, Kurzfassung, Anhang 1

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