Aktuelles

Website MINT-Salzburg.at online!

Die neue Initiative unter Koordination von Ruth Mayer und Maria Sewald bündelt alle relevanten Aktivitäten im Bundesland. koordination[at]mint-salzburg.at

Was ist MINT?                                                                                                                                                                                    MINT steht für die Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Mit der MINT-Initiative Salzburg wollen wir junge Menschen für MINT begeistern und über das umfangreiche MINT-Angebot in Salzburg informieren.

Warum gibt es MINT?
Das Land Salzburg hat eine „MINT-Offensive“ initiiert, um Kinder und Jugendliche an das Thema MINT heranzuführen. Wir helfen dabei, indem wir die Beteiligten in diesem Bereich besser miteinander in Austausch bringen.

Was will MINT?
Wir möchten junge Menschen inspirieren und für MINT begeistern. Wir wollen zeigen, wie man mit MINT die Welt verändern und dabei Karriere machen kann. Und wir möchten allen Interessierten helfen, die bestehenden Angebote zu nutzen.

Was macht MINT?
Wir bündeln und vernetzen die vielfältigen MINT-Angebote in Salzburg und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Wir stellen junge Menschen vor, die ihre Begeisterung für MINT in konkreten Projekten einsetzen und damit unsere Zukunft gestalten.

Für wen ist MINT?
Wir richten uns an alle Kinder und Jugendlichen, die sich für MINT interessieren, aber auch an Eltern, PädagogInnen sowie Anbieter von MINT-Aktivitäten. Gerne vermitteln wir den Kontakt zu ProjektpartnerInnen und ReferentInnen. Wenn Sie bei MINT dabei sein möchten, kontaktieren Sie bitte die MINT-Koordinationsstelle.

 

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Lehrkräfte Fortbildung: MINT mag man(n) eben?
Impulse für einen chancen- und geschlechtergerechten MINT-Unterricht

Ziele: MINT-Lehrkräfte
- entwickeln ihr Wissen zu Geschlecht und Ungleichheiten in Schule und Berufswelt weiter
- setzen sich mit den Dimensionen von MINT und Geschlecht insbesondere auch den fachdidaktischen Aspekten auseinander
- erarbeiten Ziele und Maßnahmen zur Weiterentwicklung ihres MINT-Unterrichts
Inhalte:
- Segregationen am Arbeitsmarkt und deren Ursachen
- Geschlechterdifferenzen bei Interessens- und Kompetenzentwicklungen von Schüler/innen im MINT-Bereich
- Analyse wissenschaftlicher, empirischer Befunde und theoretischer Erklärungen
- Dimensionen von chancen- und geschlechtergerechten MINT-Unterricht
- Genderaspekte und Fachdidaktik
- Ansatzmöglichkeiten in Schule und Unterricht, um die Potentiale der Schüler/innen breit zu fördern

Zielgruppe:
Lehrkräfte der Sekundarstufe – am besten Schultandems – aus unterschiedlichen MINT Gegenständenund aus Schulen, die sich für das MINT-Gütesiegel interessieren (vgl.
www.mintschule.at)

Format:
3-teilig mit Onlinephase (Moodle)
Optional im Anschluss: SCHÜLF oder SCHILF Angebote für standortbezogene Schulentwicklungsprojekte im MINT-Bereich

Termine:
Teil 1: 13. und 14. November 2018, Hotel Lengbachhof, Steinhäusel 8, A-3033 Altlengbachhttp://www.lengbachhof.at/
Teil 2: 29. und 30. Jänner 2019, PH Niederösterreich, Mühlgasse 67, A-2500 Baden
Teil 3: 19. März 2019, PH Niederösterreich, Mühlgasse 67, A-2500 Baden

Seminarleitung: HS-Prof. Maga. Dr.in Evelyn Süss-Stepancik (PH NÖ)
Inputs: Drin. Ilse Bartosch, Maga. Michaela Gindl, Dr. Bernhard Ertl, Drin. Sabine Zauchner-Studnicka, DIin Elke Szalai, HS-Prof. Maga. Dr.in Süss-Stepancik u.a.
Moderation: Maga. Doris Arztmann – Projekt IMST - https://www.imst.ac.at/
Anmeldung zum Bundesseminar 331B8WWK00 über PH Online (der PH NÖ) vom  01.bis 31. Mai 2018. Immatrikulation in PH Online der PH NÖ erforderlich.
Kontakt: evelyn.stepancik(at)ph-noe.ac.at

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Call for Papers
Fachtagung und wissenschaftliches Vernetzungstreffender Diversity-Forschenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz am 13. und 14. September 2018 sowie Diversity-Forschungswerkstatt für Promovierende am 12. September 2018 an der Technischen Universität München

Die Tagung der Diversity-Forschenden aus dem deutschsprachigen Raum lädt unter folgendem Rahmenthema herzlich zur Beitragseinreichung ein:
Diversitätsforschung: Von der Rekonstruktion zur Disruption? Gleichzeitig können zu diesem Themengebiet in der Ausgabe 2/2019 der Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management (ZDfm) gleichlautende Beiträge zur Veröffentlichung eingereicht werden. Hierzu erfolgt ein gesonderter Call.

Seit über zwei Jahrzehnten findet in unterschiedlichen wissenschaftlichen Feldern (z.B. Erziehungs-, Geistes-, Kultur-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften) eine Auseinandersetzung um den konzeptionellen Gehalt des Diversitäts- bzw. Diversity-Begriffs sowie damit im
Zusammenhang stehenden Praktiken (z.B. Diversity Management) statt. Dabei ist zum einen die Rekonstruktion dessen von Bedeutung, unter welchen Bedingungen identitätsbezogene Unterscheidungen relevant und inwiefern dadurch Ungleichheiten (re-)produziert oder abgeschwächt werden können. Zum anderen spielt auch die Perspektive der Dekonstruktion eine zentrale Rolle. Hierbei versuchen Diversitätsforschende, (binäre) Vorstellungen von unveränderlichen „Differenzmerkmalen“ und Gruppenidentitäten kritisch zu hinterfragen und theoretisch wie empirisch das Augenmerk auf Prozesse des (Un-)Doing Diversity, also auf sich in Bewegung befindliche Identitätskonstruktionen, zu legen.
Vor dem Hintergrund dieser Schwerpunktsetzungen möchte die Diversity-Tagung einen noch weniger erschlossenen Raum, der unter dem Begriff der Disruption gefasst werden kann, in den Fokus rücken. Disruption, ursprünglich ein Konzept aus der Managementforschung, beschreibt einen Prozess der Veränderung, in dem Grundannahmen und Regeln eines Feldes durch „konstruktive Störung“ unterbrochen und gleichzeitig neu gedacht werden. Für die Diversitätsforschung bedeutet das, gemeinsam in den Austausch zu treten und konkrete
Vorstellungen davon zu entwickeln wie ein „gelungener“ Umgang mit Differenzen bzw. „dem Anderen“ aussehen könnte. Hierbei geht es etwa darum, das Potenzial diversitätssensibler bzw.-affirmativer Praktiken auszuloten, über intersektional angelegte Identitätspolitiken nachzudenken und Konzepte wie Inklusion, Teilhabe oder Partizipation theoretisch wie empirisch zu fundieren.
Vor einem Erwartungshorizont, in dem „Diversität als Normalität“ menschlichen Zusammenlebens aufgefasst wird, möchten wir Denk- und Möglichkeitsräume dafür eröffnen „[to create] a sense ofwhat could be by engaging in latent possibilities“ (Spicer et al. 2009: 546). Grundsätzlich sollen also Ansatzpunkte für disruptive Entwicklungschancen durch die Diversitätsforschung identifiziert
und praktisch „lebbare“ Alternativen unter den Bedingungen des „Hier und Jetzt“ ausgemacht werden, in denen der Wunsch nach gerechterer Verteilung von Lebenschancen dem Bedürfnis nach Anerkennung bestimmter Identitätsentwürfe nicht polarisierend gegenübergestellt wird.


Diese Absicht kann auch in den Kontext von Bildung und Bildungspolitik gestellt werden, ein Themenfeld, zu dem wir Sie auch herzlich zu Beitragseinreichungen einladen. Zentrale Fragestellungen hierbei sind:
=> Auf individueller Ebene: Welche Formen subjektiver Handlungsfähigkeit und selbstermächtigender Strategien gib es im Umgang mit eindimensionalen und/oder wesensbezogenen, also essenzialisierenden (Gruppen-)Identitäten? Wie befähigt sich
das Subjekt im Rahmen von Bildungsprozessen zu diesen selbstermächtigenden
Strategien?
=> Auf organisationaler Ebene: Welche diversitätsbezogenen Maßnahmen und Praktiken können auf organisationaler Ebene gedacht werden, die weder einer VerAnderung (Othering) Vorschub leisten, noch Bedürfnisse bestimmter Personen(-gruppen)
vernachlässigen? Welche Rahmenbedingungen fördern eine konstruktive Auseinandersetzung mit diversitätsaffirmativen oder inklusiven Organisationen? Welche Unterschiede zwischen Unternehmen, gemeinnützigen und öffentlichen Organisationen
sind hierbei zu beachten? Welche inklusiven Strategien kann die Bildungspolitik in diesem
Zusammenhang verfolgen?
=> Auf institutioneller Ebene: Wie sollen/können institutionalisierte Formen der Identitätspolitik (z.B. Anerkennung bestimmter Gruppenrechte oder Berücksichtigung von Bedarfslagen besonders vulnerabler Gruppenidentitäten) aussehen, die nicht auf eine
Unterscheidung zwischen einer „Wir-Gruppe“ und „den Anderen“ hinauslaufen? In welchem Verhältnis stehen Fragen nach dem gesellschaftlichen Umgang mit Diversität und jenen nach der Gestaltung von Einbeziehungsstrategien, von Teilhabe- und letztlich
Lebenschancen?
=> Auf Ebene der Forschungsmethoden: Welche methodischen Ansätze und Forschungsdesigns adressieren das Dilemma aus kategorial angeleiteter Wahrnehmung und der gleichzeitigen Tendenz zur „Vereigenschaftlichung“ dieser Kategorien im Sinne
von „Personenmerkmalen“? Können partizipative Forschungszugänge oder Formen der Aktionsforschung einen Beitrag zu einer „alternativen“ Diversitätsforschung leisten?
Zudem sind Beiträge herzlich willkommen, die über diese Fragestellungen hinausreichen und sich mit dem disruptiven Potenzial diversitätssensibler Forschung und Praxis beschäftigen. Sowohl theoretisch-konzeptionelle Arbeiten, als auch empirische Studien können eingereicht werden. Wir wünschen uns vielfältige Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen, um einen interdisziplinären
Diskurs innerhalb der Diversitätsforschung anzuregen. Einreichungsrichtlinien. Folgende Formate zur Beitragseinreichung sind vorgesehen:


• Vorträge: Hierfür sind Abstracts (max. 300 Wörter) einzureichen.
• Workshops: Im Abstract (max. 300 Wörter) sollen das Ziel und das didaktische
Vorgehen erläutert werden.
• Paper Development Workshop: Eingereicht werden können fortgeschrittene Manuskripte (max. 8.000 Wörter). Diese Manuskripte werden von den Teilnehmendenim Workshop kommentiert. Ziel ist, dass Verfasser_innen Feedback erhalten, um das
eigene Manuskript weiterzuentwickeln.
• Posterpräsentationen: Teilnehmende der moderierten Poster-Session erhalten die Gelegenheit zur Präsentation laufender Forschungsprojekte. Dafür wird eine max. einseitige Skizze des Projektvorhabens eingereicht.
• Promovierenden-Forschungswerkstatt: Bis zu 10 Promovierende diskutieren eigene
laufende Dissertationsvorhaben. Für  die Bewerbung r eichen Sie ein Abstr act (max.  300Wörter) ein. Bei Annahme des Abstracts werden die Promovierenden aufgefordert einExposé (ca. 8 Seiten) einzureichen.Einreichungen zu allen Formaten bis zum 30. April 2018 auf der Homepage:https://www.events.tum.de/frontend/index.php?sub=101
Die Entscheidung über die Annahme des Abstracts/der Skizze für das Netzwerktreffen erfolgt bis Anfang  Juni 2018. Angenommene Doktorand_innen sollen bis zum 1. August 2018 einExposé einreichen.
Organisationsteam

Koordination: katharina.kreissl[at]tum.de, bastian.gruschwitz[at]tum.de
Literatur
Spicer, A., Alvesson, M. and Karreman, D. (2009): Critical performativity: The unfinished business of critical management studies. In: Human Relations, 62(4), 537-537.

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Call for Participation!

Erasmus+-Projekt „Towards Gender Sensitive Education“ (Wir freuen uns, wenn Sie diese Information an potentiell Interessierte weiterleiten)

Gesucht: Fortbildner*innen für eine Fokusgruppe zu geschlechtersensibler Pädagogik

Im Rahmen des Erasmus+-Projekts „Towards Gender Sensitive Education“ - http://gendersensed.eu - entwickelt EfEU ein 30-stündiges Training zu geschlechtersensibler Pädagogik für Lehrkräfte der Sekundarstufe I. Dazu laden wir im Vorfeld zu einer Fokusgruppe mit Personen, die im Bereich Gender in der Aus- und Weiterbildung von Lehrer*innen tätig sind, um ihre Erfahrungen in diesem Bereich zu sammeln (Themen, Methoden, Stolpersteine, Gruppendynamik,…). 

Wir freuen uns, wenn Sie Interesse an einem Austausch mit uns und anderen Kolleg*innen haben.

Zielgruppe:   Aus- und Fortbildner*innen von Lehrer*innen im Bereich Gender

Termin:         Mittwoch, 2. Mai 2018, 15.00 - max. 18:00 Uhr 

Rückfragen sowie Anmeldung bei: Renate Tanzberger, Claudia Schneider – verein@efeu.or.at –        t: 01/966 28 24

Ort:               EfEU (1030 Wien, Untere Weißgerberstraße 41)

Gesucht: Lehrkräfte Sek I für eine Fokusgruppe zu geschlechtersensibler Pädagogik

Im Rahmen des Erasmus+-Projekts „Towards Gender Sensitive Education“ - http://gendersensed.eu - entwickelt EfEU ein 30-stündiges Training zu geschlechtersensibler Pädagogik für Lehrkräfte der Sekundar­stufe I. Dazu laden wir im Vorfeld zu einer Fokusgruppe mit Lehrkräften, um ihre Erfahrungen mit der Thematisierung von Geschlecht in der Schule und ihre Erwartungen an ein solches Training zu sammeln. Es sind sowohl Lehrkräfte willkommen, die schon Erfahrungen in diesem Bereich haben als auch solche, die sich noch wenig mit dem Thema beschäftigt haben, Lehrkräfte, die das Thema für sehr wichtig halten ebenso wie Lehrkräfte, die dem Thema skeptisch gegenüberstehen.

Zielgruppe:   Sekundarstufe I-Lehrkräfte (AHS, NMS), Direktor*innen

Termin:         Montag, 7. Mai 2018, 17:00 - max. 20:00 Uhr

Rückfragen sowie Anmeldung bei: Renate Tanzberger, Claudia Schneider – verein@efeu.or.at –        t: 01/966 28 24

Ort:               wird noch bekannt gegeben​

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Seminar Selbstreflexion – Wahrnehmung Anderer – Gruppenprozesse/ Innsbruck Juni und September 2018

Wie komme ich zu (m)einer Haltung in der intersektionellen Arbeit mit Jugendlichen? Dieses Seminar bietet – abseits vom Handlungsdruck des Berufsalltages – einen Freiraum an, um sich mit kognitiven und emotionalen Grundlagen der eigenen Professionalität zu beschäftigen: Wie komme ich zu (m)einer privilegierungs- und diskriminierungssensiblen und –kritischen Haltung in der Arbeit mit Jugendlichen? Wie mache ich das mit der Selbstreflexion? Mit dem unvoreingenommenen Wahrnehmen meiner Klient*innen? Mit dem aufmerksamen Begleiten von Gruppenprozessen? Mit dem Erkennen von Selbst- und Fremdzuschreibungen, Diskriminierungen und Privilegierungen, mit gesellschaftlichen Strukturen, die meine Klient*innen möglicherweise betreffen? Wie geht das, meine Gewissheiten von mir, anderen Menschen und der Welt offen und veränderbar zu halten? Welche Konzepte aus der Sozialpsychologie und Gruppendynamik helfen dabei? Welches Wissen zu Diskriminierungskategorien brauche ich? Herangehensweise im Seminar: Übungen zur Wahrnehmung, Selbst- und Gruppenerfahrung, biographische Übungen; Themenzentrierte Interaktion; theoretische Impulse und Gespräche.

Viertägiges Seminar in zwei Modulen:

FR 22./SA 23. Juni 2018, jeweils 9:30 bis 17:30 Uhr                                                                                                                                            FR 21./SA 22. September 2018, jeweils 9:30 bis 17:30 Uhr

Veranstaltungsort: Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 Innsbruck, Österreich

Diese Veranstaltung ist gefördert durch das Bundeskanzleramt, Sektion Familien und Jugend. Daher ist das Seminar für die Teilnehmenden kostenfrei. Lediglich Anreise, eventuelle Übernachtung, Verpflegung und eine Anmeldegebühr in der Höhe von 20 Euro müssen von den Teilnehmenden selbst übernommen werden. Zielgruppe: Alle, die mit Jugendlichen arbeiten, wie Sozialarbeiter*innen, Jugendarbeiter*innen, Lehrer*innen, Einzelbetreuer*innen, Berater*innen, Mitarbeiter_*innen der Jugendhilfe. Maximale Teilnehmendenzahl: 15

Referentin: Mag.a Dr.in Annemarie Schweighofer-Brauer, Mitarbeiterin des Instituts für gesellschaftswissenschaftliche Forschung,Bildung und Information (FBI), Erwachsenenbildnerin (TZI). Schwerpunkte: Geschlechterverhältnisse, Geschlechterpädagogik,Transkulturalität, Intersektionalität, Biographiearbeit.

ANMELDUNG: bis zum 27. April 2018 bei Annemarie Schweighofer-Brauer: annemarie-s-(at)freenet.de

 

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Geschlechtergerechtigkeit und -gleichstellung als Aufgabe von SQA Kurs für Schulleitungen und Gender-Kontaktpersonen an NMS im SoSe 2018

Veranstalterinnen: Bundeszentrum für Geschlechterpädagogik und -forschung an der PH Salzburg Stefan Zweig und Virtuelle PH Burgenland im Auftrag des BMB
Zielgruppen: Schulleiterinnen und Schulleiter und beauftragte Gender-Kontaktpersonen
an Neuen Mittelschulen in allen Bundesländern in Österreich
Thematische Aktualität:
Geschlechterunterschiede im Kompetenzerwerb lautet eine der Überschriften im nationalen Bildungsbericht 2015. Im Vergleich mit dem EU-Schnitt weist Österreich in den Kompetenzbereichen Mathematik und Naturwissenschaft relativ große Geschlechterunterschiede auf. Im Kompetenzbereich Lesen sind die Geschlechterunterschiede noch größer. Diese und andere bekannte „gender gaps“ – egal, ob in den Grundkompetenzen oder in der Wahl der Ausbildungswege – weisen auf ein wichtiges Aufgabenfeld der pädagogischen Praxis zur Verbesserung der Chancengerechtigkeit in Österreich hin.

Geschlechtergerechtigkeit und -gleichstellung als Aufgabe im Rahmen von SQA
Auch und gerade im Raum Schule macht es Sinn, sich mit Geschlechterverhältnissen und Dynamiken auseinanderzusetzen. Es geht um die Erweiterung der Handlungsperspektiven für alle (unabhängig ihrer sozialen Herkunft). Schulen, die ihre zertifizierten Gender Kontaktpersonen einladen, die Schulentwicklung professionell zu begleiten zeichnen, zeigen damit ihre die grundsätzliche Bereitschaft, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen  und ihr Bemühen um eine Steigerung der Qualität des Lehrens und Lernens. Sie arbeiten dabei auch an einem gemeinsamen Verständnis im Kollegium.

Inhalte des Kurses:
•    Entwicklung von Modellen zur Umsetzung von Geschlechtergerechtigkeit und -gleichstellung als Aufgabe im Rahmen von SQA
•    Ist-Stand-Analysen an den einzelnen Standorten hinsichtlich der Umsetzung von Geschlechtergerechtigkeit und -gleichstellung
•    Zusammenarbeit der Schulleitung mit den Gender Beauftragten
•    Anregungen zur Verankerung von Gender_Diversity im Leitbild und im Entwicklungsplan
•    Reflexion der eigenen Wahrnehmung und Haltung
•    Umsetzung einer geschlechtersensiblen Didaktik
•    Rollen- und Funktionsklärung
•    Schulübergreifende Zusammenarbeit, Vernetzung 

Termin:     Präsenztermin 1:  Mo, 16.04.18 von 9:45 bis 16:15 Uhr
                Präsenztermin 2:  Mo,   7.05.18 von 9:45 bis 16:15 Uhr

Onlinephase zwischen den beiden Präsenzterminen (ca. 4 Stunden Arbeitszeit pro Woche!)
Orte:        Wien        PH Wien        GZMAP18MH1
Graz        PH Steiermark    GZMAP18MH2
Organisation:     Dr.in Isabella Fritz, BEd.
(Bundeszentrum für Geschlechterpädagogik und -forschung, PH Salzburg Stefan Zweig)
Moderator_innen: Philipp Leeb (Verein POIKA) PH Wien, Christine Erlach (Mädchenzentrum Klagenfurt) PH Graz, Cornelia Brunnauer (gendup Salzburg) PH Graz
Anmeldung: in PH Online der PH Salzburg Stefan Zweig unter
Wien: https://www.ph-online.ac.at/phsalzburg/wbLv.wbShowLVDetail?pStpSpNr=160743
Graz: https://www.ph-online.ac.at/phsalzburg/wbLv.wbShowLVDetail?pStpSpNr=160744
Weitere Informationen, Unterstützung beim Anmelden per Mail: isabella.fritz[at]phsalzburg.at

 

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Anmeldung für die FIT-Infotage 2018 Wien, Niederösterreich, Burgenland

Ab sofort bis einschließlich 22.1.2018 können Schülerinnen ihre Workshopplätze für die FIT-Infotage (29.- 31.1.2018) reservieren. Oberstufen-Schülerinnen können hierbei an 3 Tagen Uniluft schnuppern und gemäß dem Motto "Frauen in die Technik!" unterschiedliche technische, aber auch naturwissenschaftliche Studien kennenlernen.

Anmeldelink für Schülerinnen: http://www.fitwien.at/wp-login.php?action=register

Programm der FIT-Infotage: http://www.fitwien.at/wp-content/uploads/2017/11/FIT-Programm-2018_V06_web.pdf

Facebook: https://www.facebook.com/FITwien/

 

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Neuerscheinung! Technische Bildung im fächerverbindenden Unterricht der Primarstufe
Forschung – Technik – Geschlecht
Roswitha Greinstetter, Maria Fast & Andrea Bramberger (Hrsg.)

Das Kooperationsprojekt „Technische Bildung im fächerverbindenden Unterricht der Primarstufe“ entwickelt, erprobt und analysiert Unterrichtsmodelle, die innovativ, konkret und komplex sind. Die diskutierten Initiativen gehen über geschlechterkodierte Vorstellungen von technischer Bildung hinaus und forcieren die Etablierung multipler Zugänge zu Technik für alle Personen. Sie verbinden die Aspekte Interessenförderung, Freude an Technik, kognitive Herausforderung, Sprachbildung und Anknüpfungspunkte an vorhandenes Wissen. Lernumgebungen werden geschaffen, in denen Diversitäten offengelegt und in interaktiven Settings als Herausforderung wie auch als Qualität im Sinne eines differenzierten Verständnisses von Technik/Bildung erfasst werden.
Aufgrund des multidisziplinären Ansatzes des Projekts eignet sich die Publikation zu Fragen der Unterrichtsentwicklung sowohl für Forschende als auch für Studierende und Praktizierende in der Lehrendenaus- und -weiterbildung.
Roswitha Greinstetter, Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig
Maria Fast, Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems
Andrea Bramberger, Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig

Aus dem Inhalt:
- Technische Bildung und Unterricht zu Technik
- Qualitätsmerkmale technikbezogenen Unterrichts in der Primarstufe
- Die zwei Unterrichtsmodelle der Studie
- Forschungsdesign
- Interessenförderung und kognitive Herausforderung
- Inhaltliche Strukturierung und Wissensvernetzung
- Interaktionen der Lehrpersonen aus geschlechterbewusster Sicht
- Sicht der Beteiligten auf den technikbezogenen Unterricht
- Diversitätsbewusstsein – Gender und Technikbezogenheit

Pädagogische Hochschule Salzburg
Akademiestraße 23
5020 Salzburg
Telefon: (0662) 6388-2048
Anfragen an: roswitha.greinstetter[at]phsalzburg.at

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GENDER TALKS: Urmila Goel (Berlin): Die (Un)Möglichkeiten diskriminierungskritischer Lehre (06.12.2017, 18 Uhr)                                                          

Hörsaal 1/ 1. Stock
Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien
Sensengasse 3a
1090 Wien

Gesellschaftliche Machtungleichheiten wie Rassismus, Heteronormativität, Ableismus oder Klassismus spielen auf vielen Ebenen in der Lehre eine Rolle. Sie sind nicht nur Gegenstand der Wissensvermittlung sondern werden auch in den Rahmenbedingungen, Inhalten und Interaktionen reproduziert.

Diskriminierungskritische Lehre will dem entgegenwirken und die Reproduktion von Machtungleichheiten möglichst vermeiden. Dies stellt Lehrende vor große Herausforderungen. Im Vortrag werden die (Un)Möglichkeiten diskriminierungskritischer Lehre diskutiert und dabei insbesondere das Konzept der Fehlerfreundlichkeit vorgestellt. Dieses soll ermöglichen Reproduktionen von Machtungleichheiten zu thematisieren und zu bearbeiten.

Über die Vortragende

Urmila GoelWissenschaftlerin, Autorin und Trainerin in außeruniversitärer Bildungsarbeit; Promotion an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Christian Albrechts-Universität zu Kiel (1997), Habilitation an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/ Oder (2017); dreijährige Vertretungsprofessur am Institut für Europäische Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin (seit 2016), Mitglied am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien (ZtG) an der Humboldt-Universität Berlin.

Forschungsschwerpunkte:

  • Migration und Rassismus
  • Geschlecht und Sexualität
  • Intersektionalität

Zu diesen Themenbereichen ist Urmila Goel auch als in der außeruniversitären Bildungsarbeit tätig.

Publikation: "Die (Un)Möglichkeiten der Vermeidung von Diskriminierungen", in: AG Lehre (Hrsg.) (2016), Opens external link in new windowDiskriminierungskritische Lehre. Denkanstösse aus den Gender Studies, Berlin: ZtG

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Argumentationstraining gegen Stammtischparolen 
Eine Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung in Kooperation mit der VHS Hietzing, Datum: Mi., 15. November 2017, 9.00 bis 17.00 Uhr und
Do., 16. November 2017, 9.00 bis 17.00 Uhr

Das Argumentationstraining gegen Stammtischparolen sucht Antworten auf Hassparolen und bietet einen Übungsraum für Gegenstrategien.

Die TeilnehmerInnen sammeln "Stammtischparolen" - diskriminierende, generalisierende, schlagwortartig vorgebrachte Äußerungen. In simulierten Gesprächssituationen werden mögliche Reaktionsweisen erprobt; durch anschließende Analyse werden Kommunikationsstrategien ausgearbeitet. Darüber hinaus werden im Training die politischen, sozialpsychologischen und gesellschaftlichen Kontexte der Parolen gemeinsam untersucht.

Zielgruppe:
ErwachsenenbildnerInnen, TrainerInnen, MitarbeiterInnen von NGOs

Workshopleitung:
Sonja Luksik, MA: Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung, Politikwissenschafterin, Trainerin
Dr. Hakan Gürses: Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung, Philosoph, Trainer

Ort:
VHS Hietzing
Hofwiesengasse 48, 1130 Wien

Teilnahmegebühr: Euro 50,-

Mehr Informationen: Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung

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Einladung: _**Feministische Wissenschaftskritik in der Schule. Vorstellung des
Projekts Critical Science Literacy**___ Vortrag von Rosa und Costa und Iris Mendel mit anschließender Diskussion am Donnerstag, 12. Oktober 2017, 17:00

Wo: Konferenzraum (A 222), Institut für Politikwissenschaft (NIG, 2.Stock), Universitätsstraße 7, 1010 Wien

Wissenschaft trägt zentral zur Aufrechterhaltung, aber auch zur Herausforderung von Herrschaftsverhältnissen bei. Ein kritischer Umgang mit wissenschaftlichem Wissen ist nicht zuletzt in vermeintlich postfaktischen Zeiten ein wesentlicher Bestandteil von politischer Bildung. Im Rahmen des Projekts „Critical Science Literacy“ ging es darum, Konzepte und Methoden zu entwickeln, um mit Schüler_innen einen kritischen Zugang zu wissen-schaftlichem Wissen zu erarbeiten. Dabei wurde auf Einsichten der feministischen Wissenschaftskritik und einer kritischen Pädagogik zurückgegriffen. Da wissenschaftliches Wissen über den Menschen und über Geschlechter eine zentrale Rolle bei der Regierung von Subjekten spielt, wurde insbesondere Geschlechterwissen in Frage gestellt. Einige Ergebnisse dieses Projekts, die nicht zuletzt in eine Sammlung von Lehrmaterialien eingehen, sollen im Rahmen des Vortrags vorgestellt und diskutiert werden.

Weitere Infos:
https://politikwissenschaft.univie.ac.at/details/news/feministische-kritik-vermitteln/

 

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Einladung: 2. HYPATIA Vernetzungstreffen 08. Juni 2017, 14.00-18.00 Uhr, 1120 Wien

Der thematische Schwerpunkt des EU-Projekts Hypatia liegt diesmal auf der Wirksamkeit von genderinklusiven Maßnahmen im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik).

Damit greifen wir eines der Themen auf, die im Februar für den weiteren Austausch im Rahmen des Hypatia-Hubs vorgeschlagen wurden. Wir freuen uns, dazu Mag.a Nadja Bergmann vom Institut L&R Sozialforschung begrüßen zu dürfen, die uns einen Fachinput zum Thema geben wird (siehe Seite 2). Diesen werden wir als Ausgangspunkt für einen anschließenden Erfahrungsaustausch und für Diskussionen in Kleingruppen nehmen. Wie können wir die Wirksamkeit unserer Maßnahmen (z.B. Workshops in Schule/Museum, Girls Days, Outreach-Veranstaltungen, Tutoriumsprojekte, etc.) messen? Welche bestehenden Maßnahmen, Projekte, Aktivitäten wurden bereits evaluiert? Welche Tools eignen sich dafür? Welche Erkenntnisse haben wir gewonnen? Darüber hinaus werden wir berichten, was im Hypatia-Projekt seit Februar passiert ist, welche der 15 Aktivitäten aus dem Toolkit ausgewählt und übersetzt wurden, sowie einen Blick auf die nächsten Monate werfen und Beteiligungsmöglichkeiten aufzeigen. Zu Gast sind wir diesmal in den schönen Räumlichkeiten der Kapsch AG. Aus Unternehmenssicht wird uns Mag. Georg Kapsch, CEO der Kapsch Group und Präsident der Industriellenvereinigung, einen Einblick in das Engagement und die Maßnahmen der Kapsch AG im Bereich Mädchenförderung geben. Das Vernetzungstreffen richtet sich an Interessierte mit und ohne thematische Vorerfahrung, die

… in einem Science Center oder Museum für Vermittlungsarbeit zuständig sind.

… die Lehrlingsausbildung bzw. Nachwuchsarbeit in Unternehmen koordinieren.

… an einer weiterführenden Schule unterrichten (SEK I und II).

… an Universitäten oder Forschungseinrichtungen Wissenschaftskommunikation betreiben.

… in öffentlichen Einrichtungen mit Genderpolitik befasst sind.

 

Fachinput

Mag.a Nadja Bergmann, L&R Sozialforschung

(Wie) kann die Wirkung von genderinklusiven Vermittlungsansätzen im MINT-Bereich gemessen werden?

Die gleichstellungsorientierte, feministische und/oder genderinklusive Vermittlung von MINT ist Teil unterschiedlicher Projekte und Ansätze: im Rahmen eines Vermittlungsangebot eines Museums, dem Fachunterricht engagierte Lehrkräfte, speziellen Tagen wie dem "Girls Day", im Rahmen eines spezifischen Ausbildungsprogramms wie "Frauen in Handwerk und Technik" oder anderen mädchen- /burschenspezifischen Ausbildungs- und Vermittlungsansätzen. Im Rahmen des Fachinputs geht es um die Frage, was diese Ansätze bewirken können und sollen – vor allem aber um die Frage, ob und wie dies gemessen werden kann? Dazu werden unterschiedliche Evaluierungsansätze vorgestellt, wie die Wirkung von Programmen und Projekten gemessen werden kann und welche Grenzen einer "echten" Wirkungsanalyse gesetzt sind.

 

ORGANISATORISCHES

Anmeldung ab sofort bis 2. Juni 2017 per E-Mail an funk@science-center-net.at

Anreise

Das Vernetzungstreffen findet in den Räumlichkeiten der Kapsch AG statt (Am Europlatz 2, 1120 Wien, 6. Stock, Zone Austria – Achtung: Bitte nicht verwechseln mit dem Europaplatz). Anfahrtsplan zum Download: http://onestepahead.kapsch.net/Footer-Menu/Anfahrtsplan

Kontakt für Rückfragen

Mag.a Sarah Funk, Projektleitung funk@science-center-net.at, 01/710 19 81– 14

 

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Fortbildung: MINT mag man(n) eben? Impulse für einen chancen- und geschlechtergerechten MINT-Unterricht

Ziele:

  • Die TN entwickeln ihr Wissen zu Geschlecht und Ungleichheiten in Schule und Berufswelt weiter
  • Die TN setzen sich mit den Dimensionen von MINT und Geschlecht auseinander
  • Die TN erarbeiten Ziele und Maßnahmen zur Weiterentwicklung ihres MINT-Unterrichts

Inhalte:

  • Segregationen am Arbeitsmarkt und deren Ursachen
  • Geschlechterdifferenzen bei Interessens- und Kompetenzentwicklungen von Schüler/innen im MINT-Bereich
  • Befunde und theoretische Erklärungen (z.B. Attribuierungsmuster, Selbstkonzept, instrumentelle Motivation u.a.)
  • Dimensionen von chancen- und geschlechtergerechten MINT-Unterricht
  • Ansatzmöglichkeiten in Schule und Unterricht, um die Potentiale der Schüler/innen breit zu fördern

 

Zielgruppen:

Lehrkräfte aus NMS, AHS, BMHS – am besten Schultandems – aus unterschiedlichen MINT-Gegenständen (Mathematik, Informatik, NAWI, Technik) und aus Schulen, die sich für das MINT-Gütesiegel interessieren (vgl. www.mintschule.at)

Format:

Insg. 3 Tage (2 plus 1) mit Onlinephase (Moodle)

Optional im Anschluss: SCHÜLF oder SCHILF Angebote für standortbezogene Schulentwicklungsprojekte im MINT-Bereich

Termin: 13. – 14.10.17; Nachreflexionsworkshop: 2.7.18

Ort: http://www.heffterhof.at/  – Salzburg

Seminarleitung:  HS-Prof. Maga. Dr.in Evelyn Süss-Stepancik (PH NÖ)

Inputs: Drin. Ilse Bartosch, Maga. Michaela Gindl, Dr. Bernhard Ertl, Drin. Sabine Zauchner-Studnicka, DIin Elke Szalai, Univ. Prof. Drin. Anja Lembens, Maga. Ilse Wenzl, Mag.a Heidemarie Amon, HS-Prof. Maga. Dr.in Süss-Stepancik, u.a.

Moderation: Maga. Doris Arztmann – Projekt IMST - https://www.imst.ac.at/

Anmeldung in PH Online (der PH NÖ): 351B7WRA03

https://www.ph-online.ac.at/ph-noe/wbLv.wbShowLVDetail?pStpSpNr=215970

Weitere Informationen: evelyn.stepancik@ph-noe.ac.at

 

 

GENERA Gender in Physics Day on May 24th 2017, 01.00 pm

The Faculty of Physics of TU Wien hosts the first Gender in Physics Day taking place in Austria as part of the EU funded project GENERA "Gender Equality Network in the European Research Area" jointly organized with the FWF and Joanneum Research.

This project aims to promote gender equality in physics research organizations through implementing Gender Equality Plans recognizing that physics is a field of science with a persistently poor gender balance and pronounced under-representation of women at all career levels.

The GENERA Gender in Physics Day strives to analyse and discuss the reasons for the prevalent gender inequalities in Physics and possible strategies to promote gender equality in Physics. Leading experts on the topic of gender (in)equalities in physics have been invited to present their research findings and to engage in a discussion with the Austrian community about strategies to improve gender equality.
Among the participants of the Gender in Physics Day are Tomas Brage (Lund University & Fudan University Shanghai), Rachel Ivie (Director of the Statistical Research Center of the American Institute of Physics).

In addition representatives of the Austrian physics community will participate in the panel discussion including Monika Ritsch-Marte (Medical University of Innsbruck), Joachim Burgdörfer (Faculty of Physics, TU Wien), Ulrike Diebold (Faculty of Physics, TU Wien) and Rainer Blatt (Austrian Academy of Science).

Mark your calendar for this event: May 24, 2017 starting at 1pm.
Location: TUtheSky, Getreidemarkt 9, 1060 Vienna
Advanced registration is required as seating is limited. Please register here on or before May 1, 2017: genera@joanneum.at 

Fortbildung: Gender matters! Ideen, Aktivitäten, Tools für einen genderinklusiven
MINT-Unterricht. Donnerstag, 4. Mai 2017, 14 – 17 Uhr, Wien

Von Luleå im Norden Schwedens bis zum griechischen Thessaloniki: In ganz Europa finden im Frühjahr/Sommer 2017 Fortbildungsveranstaltungen zum Thema genderinklusive MINT-Vermittlung für Lehrkräfte, FachleiterInnen und DirektorInnen statt. Auch Österreich ist eines von 14 Partnerländern des EU-Projekts „Hypatia“ und damit Veranstaltungsort des spannenden Seminars
„Gender matters!“, zu dem wir Sie sehr herzlich einladen. Das im Rahmen von „Horizon 2020“ geförderte Projekt „Hypatia“ hat sich zum Ziel gesetzt, genderinklusive Aktivitäten und Inhalte zu entwickeln, um Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren,
insbesondere Mädchen, für MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zu
begeistern und BildungsexpertInnen zu sensibilisieren. Das Seminar „Gender matters“ richtet sich speziell an Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II sowie an MultiplikatorInnen im Schulbereich. Ziel ist es, die im Projekt erarbeiteten Inhalte, Methoden und
Unterlagen zu verbreiten und ihren Einsatz im österreichischen Schulsystem zu diskutieren.

INHALTE
+ Gender Inclusion                                                                                                                                                                       Einführung in den theoretischen Rahmen Die Universität Kopenhagen entwickelte für „Hypatia“ ein „Framework on Gender Inclusion“, das den aktuellen Stand der Forschung zu „Gender und MINT“ verständlich aufbereitet. Lernen Sie das Framework kennen und diskutieren Sie mit uns die daraus abgeleiteten Empfehlungen für eine genderinklusiven MINT-Vermittlung in der Schule.

+ Toolkit für Lehrkräfte
Verschiedene erprobte Methoden und Aktivitäten zur unmittelbaren Nutzung im Unterricht aus allen am Projekt beteiligten Ländern wurden in einem Toolkit als Online-Ressourcen zusammengestellt.2 Sechs Module werden für den österreichischen Kontext ausgewählt, übersetzt und adaptiert. Die Auswahl erfolgt in Abstimmung mit Stakeholdern aus Schule, Wirtschaft und Forschung sowie mit Jugendlichen unseres Jugendbeirats. Im Seminar erhalten Sie einen Überblick über die erarbeiten Ressourcen und können eine der Aktivitäten selbst testen.

+Erfahrungsaustausch
Nicht zuletzt bietet das Seminar die Möglichkeit, über die eigene Unterrichtspraxis zu reflektieren, sich mit Kolleginnen und Kollegen zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und das gemeinsame Anliegen der Mädchenförderung voranzutreiben.

Anmeldung
Die Anzahl der TeilnehmerInnen ist auf max. 25 Personen beschränkt. Die Reihung erfolgt nach der Reihenfolge des Einlangens der Anmeldungen. Bitte melden Sie sich per E-Mail bis 14. April 2017 bei der Projektleiterin Sarah Funk (funk@science-center-net.at) an.

Kosten
Dieser Workshop wird kostenlos angeboten. Die TeilnehmerInnen haben lediglich die Kosten der Anreise selbst zu tragen. Details zum Veranstaltungsort (Wien) werden noch bekannt gegeben.
Kontakt für Rückfragen
Mag. Sarah Funk, Projektleitung
funk@science-center-net.at, 01/710 19 81– 14

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„Bildungssprachliche Kompetenzen im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht - „Umgang mit Vielfalt“

Termin: 14.3.2017 am Stadtschulrat für Wien im Festsaal von 09:00 –17:00 Uhr


Schüler/ innen müssen sich fachgerecht und präzise ausdrücken können, wenn sie z. B. eine Versuchsanleitung schreiben, ein Fachreferat halten oder eine Rechenoperation erklären. Schüler/innen bringen diese Kompetenzen nicht »fertig« in die Schule mit, weil der Erwerb von Bildungs- und Fachsprache schrittweise erfolgt. (ÖSZ Sprachsensibler Fachunterricht in der Sekundarstufe ÖSZ PRAXISREIHE 23)
Ziel:
-Vermittlung bildungssprachlicher (Deutsch) Kompetenz im mathematisch naturwissenschaftlichen Unterricht
-Informationen zum Umgang mit Vielfalt z.B. im Unterricht, bei der Matura,....
-"UNDOING gender"
-Umsetzung im Unterricht, bei der Aufgabenentwicklung,...Fortbildungssetting mit Vorträgen und Workshops.

Dr.in Alexandra Wojnesitz
Vortrag: „Was haben wir mit Deutsch am Hut?" Wie Sprachsensibler Unterricht das Lernen und Lehren des Faches erleichtert.
Workshop: Sprachsensibler Unterricht in der Praxis der Sekundarstufe. Unterrichtsbeispiele, Schulbuchanalyse, Anregungen für die Weiterarbeit im eigenen Fach.

Philipp Leeb: Sei (k)ein Mann?! Ein Blick hinter die männlichen Kulissen soll sichtbar machen, welche Möglichkeiten gendersensibles Arbeiten im Unterricht hat. Die (Selbst-)Reflexion über rollenspezifisches Denken ermöglicht auch einen Zugang zu einem Unterricht für alle. Und wir analysieren gemeinsam, wie das Selbstverständnis zur eigenen naturwissenschaftlich -technischen Kompetenz von Schüler*innen positiv verändert werden kann?

Mag. Bernhard Müllner Naturwissenschaften zur Sprache bringen
-Methodenwerkzeuge für einen sprachsensiblen Biologieunterricht. Da die schulische Realität zeigt, dass Sprache auch in naturwissenschaftlichen Fächern aktiv verarbeitet und produziert werden muss, um in weiterer Folge kritik- und handlungsfähig zu werden, beschäftigen wir uns im Rahmen dieses Workshops mit unterschiedlichen Unterstützungsmethoden, welche die sprachliche und fachliche Bildung miteinander verknüpfen. Zu biologischen Themengebieten werden Unterrichtsmethoden vorgestellt und erarbeitet, um Schüler_innen die Möglichkeit zu geben, sich auf fachtypische Kommunikate vorzubereiten.

Univ.- Ass. Mag. Dr. Jürgen Struger
Vortrag: Gedanken klären, Wissen sichtbar machen. Schreiben als fächerübergreifende Methode des Lernens und Lehrens Schreiben ist, wie die Verwendung von Bildungssprache generell, in allen Fächern ein wesentliches Medium der Kommunikation und der Vermittlung und Aneignung von Wissen. Schreiben hat im Unterricht vielfältige Funktionen und kann unter den entsprechenden Voraussetzungen dazu dienen, Lehr- und Lernprozesse zu optimieren. Im Schreiben können SchülerInnen ihre Gedanken und ihr Verständnis der Fachinhalte klären. LehrerInnen können andererseits über Schreibaufgaben einen Einblick in Lern- und Verstehensprozesse von SchülerInnen erhalten und somit wertvolles Feedback darauf, was im Unterricht „angekommen“ ist und wo es Verständnisschwierigkeiten gibt. Schreiben stellt im Unterricht somit eine effektive Lernform dar, mit der Lernen und Verstehen transparent gemacht werden können. Im Vortrag werden Bedingungen einer lernorientierten Schreibdidaktik präsentiert, als Basis für einen effektiven Fachunterricht.
Workshop. Im Workshop werden, aufbauend auf den im Vortrag präsentierten Überlegungen zum Schreiben im Unterricht, folgende Themen bearbeitet:
-Anfangen: Wie komme ich zum Schreiben? Wie können Schreibprozesse ohne Barrieren initiiert werden?
-Methoden schreibenden Lernens
-Bewertung von Texten unter dem Aspekt von Lernen und Verstehen
-Lernförderliches Feedback auf Texte geben

Prof.in Dr.in Anina Mischau. Vortrag
Notwendigkeit und Ansätze für einen gendersensiblen Mathematikunterricht. (Warum) Brauchen wir einen gendersensiblen Mathematikunterricht, was bedeutet Genderkompetenz  als  berufsfeldbezogene Schlüsselqualifikation  für  Mathematiklehrkräfte,  welche Ansätze    und    mögliche    Kriterien    gibt    es    für    die    methodisch -didaktische    Gestaltung    eines gendersensiblen   Mathematikunterrichts?   Diese   Fragen   sollen   aufgegriffen   und   anhand   eines Einblicks  in  theoretische  Diskurse  der  schulbezogenen  Geschlechterforschung  und  praxisorientierte Erfahrungen aus der Aus- und Fortbildung von Mathematiklehrkräften  beantwortet werden.

Workshop:
Von der Theorie zur Praxis: Beispiele einer gendersensiblen Gestaltung des Mathematikunterrichts. Ziel  des  Workshops  ist  es,  die  Umsetzung  je  ausgewählter,  in  dem  vorangegangenen  Vortrag vorgestellten, Ansätze und Kriterien einer gendersensiblen Gestaltung des Mathematikunterrichts für die  Teilnehmer_innen  erfahrbar  zu  machen.  Durch  ein  aktives „learning by doing“ können diese
einige  Umsetzungsbeispiele  kennenlernen,  selbst  „erproben“  und  gemeinsam  reflektieren.  Die ausgewählten  Beispiele  adressieren  unterschiedliche  inhalts- und  prozessbezogene  mathematische Kompetenzen und sind somit auch unmittelbar in die konkrete schulische Praxis integrierbar.

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GenderStrat4Equality: ExpertInnendatenbank im Aufbau

Im europäischen Projekt  “GenderStrat4Equality“ wurden Grundlagen für Trainings im Genderbereich geschaffen und Qualitätskriterien entwickelt . Bei der Europäischen Abschlusskonferenz Ende Juni 2016 in St. Pölten wurde das Curriculum Portfolio vorgestellt.

Alle Interessierten sind eingeladen, die auf der Website des Landes NÖ veröffentlichten Dokumente sowie den Lehrplan zu nutzen:

http://www.noe.gv.at/genderstrat

 Ein wichtiger Baustein für die Implementierung von Qualitätskriterien in Trainings ist die Trainerinnen-Datenbank-Liste,  die sich im Ausbau befindet. GenderexpertInnen sind eingeladen, sich in diese Datenbank einzutragen bzw. diese Information an interessierte Trainerinnen und Trainer weiterzuleiten.

 

Migration und Männlichkeiten: Konstruktionen von Geschlecht und Differenz in der Einwanderungsgesellschaft

19.-20. Jänner 2017, Universität Wien

Jahrestagung der Sektion Feministische Theorie und Geschlechterforschung der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie in Kooperation mit der Sektion Kritische Migrations- und Rassismusforschung
Aus dem Programm
19. Jänner, 18:00, öffentliche Keynote Lecture „Beunruhigende Differenz(setzung)en: Männlichkeiten im Kontext Migration“ von Prof. Dr. Susanne Spindler, Hochschule Darmstadt
20. Jänner, 09:00 – 18:00, Vorträge und Diskussionen

Anmeldung
Für die Teilnahme am 20. Jänner 2017 bitten wir um Anmeldung bis 12.12.2016 per Mail an christoph.osztovics@univie.ac.at.

 

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Das ‚Ereignis‘ Köln. Von den Affektblöcken Rassismus und Sexismus

Gastvortrag von: Gabriele Dietze (Humboldt Universität zu Berlin)

 am 07.12.2016 . 19.00 Uhr . Kunstuniversität Linz . Domgasse 1 . 4. OG . EXPOSTMUSIK . DO0454

Der Vortrag beschäftigt sich mit einer neuaufgeflammten Diskussion über Sexismus im Zuge der moralischen Panik, die um sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht 2015/16 in Köln entstanden ist. Dabei wird es um eine sich durchsetzende Auffassung von Migration als ‚sexuellem Problem‘ gehen. Um die hier stattfindende Verschränkung von Sexismus, Rassismus und Affekt beschreiben zu können, wird der Begriff ‚Ethnoseximus‘ entwickelt. Dabei werden die Auswirkungen der post-kolonialen Wissensfiguration ‚der arabische Mann‘ diskutiert und ihre Funktion im Diskurs im Spannungsfeld zwischen Migrationsabwehr und ‚Willkommenskultur‘ betrachtet.

 

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Crossing Borders. Frauen, Männer, Jugendliche in unserer Migrationsgesellschaft. Und DU?

In unserer heutigen Migrationsgesellschaft differenzieren sich Menschen nicht nur nach staatlicher Zugehörigkeit, sondern auch immer nach dem Geschlecht. Dem WIR der einen steht das NICHT-WIR der anderen gegenüber. Die Beantwortung der Zugehörigkeitsfrage „Bist DU Teil des WIR oder des NICHT-WIR?“ verknüpft heutzutage die Differenzkategorien Geschlecht, ethnische und soziale Herkunft miteinander und fokussiert dabei gleichzeitig auch immer auf die „Anderen“.

Mit Impulsen und einem Worldcafé, das Sie mit Betroffen, Interessierten und Engagierten in Dialog bringt,  widmet sich die FUTURE LECTURE an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich unterschiedlichen Aspekten kultureller Diversität und lädt Sie zu einem politisch, ästhetischen und kulinarischen Hochgenuss ein.

Vorträge  und Thementische gestalten unter anderem:

  • Mag.a Assimina Gouma, Universität Wien – Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
  • Mag.a Alexandra Obermaier, Peregrina – Bildungs-, Beratungs- und Therapiezentrum für Immigrantinnen
  • Mag.a Dr.in Teresa Schweiger, poika – Verein zur Förderung gendersensibler Bubenarbeit in Unterricht und Erziehung
  • MMag.a Aga Trnka-Kwiecinski, Kultur & Geschlecht - Männlichkeit und Weiblichkeit im Spannungsfeld zwischen Gesellschaft und Kultur.
weitere Infos hier: Future Lectures, PH Baden

 

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EINLADUNG "SYMPOSIUM - 20 JAHRE IfEB"

Bildung Gesellschaft Diversität

an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt/Celovec einladen zu dürfen.

2016 feiert das Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung (IfEB) sein 20jähriges Jubiläum. In diesen zwei Jahrzehnten widmete sich das Institut in intensiver und oft kontroverser Auseinandersetzung Themen der Bildung im Kontext von sozialer, ökonomischer, sprachlicher und kultureller Diversität, die auch prägend für die gesellschaftliche Positionierung, Entwicklung und Ausgestaltung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt waren.

Mit der Ausdifferenzierung der ursprünglichen „Hochschule für Bildungswissenschaften“ in die heutigen Disziplinen der AAU trägt das IfEB seit 1996 die Auseinandersetzung mit Fragen der sozialen und strukturellen Bedingtheit von Bildung, zum Verhältnis von Mehrheiten und Minderheiten, zu sozialer Ungleichheit und Gleichstellung, zu erweiterten Lern-, Arbeits- und Lebenswelten, zu Gender und Diversität, zu Beratung und Entwicklung weiter.

Keine dieser Fragen hat an Aktualität verloren, sie sind im Gegenteil dringender und drängender geworden, wenn auch oft von Ökonomisierungs- und Rationalisierungsdiskursen an den Rand gedrängt.

Das IfEB möchte mit diesem Symposium eine Feier der Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung und gleichzeitig deren kritische Reflexion in historischer Perspektive und gegenwärtiger Verantwortung anregen. 

25.11.2016 9:15-18.00 Uhr

Um Anmeldung bis zum 10. November 2016 wird gebeten: Annelies.Fillafer@aau.at

Servicegebäude, Stiftungssaal der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt/Celovec, Universitätsstraße 65-67

 

GENDERWERKSTÄTTE GRAZ: Lehrgang "gender: intersektional & divers" 2016-17

Modularer Lehrgang "gender: intersektional & divers. Relevante Kompetenzen in der Praxis." 2016-2017
mit Zertifikat zum Gender Berater / zur Gender Beraterin im eigenen Berufsfeld
Zielgruppe - Zertifikat
Wissen und Kompetenzen im Umgang mit Vielfalt von Geschlecht und anderen Diversitäts-kategorien sind eine Herausforderung im beruflichen und sozialen Umfeld. Der Lehrgang vermittelt theoretische Grundlagen und legt besonderen Wert auf die Umsetzung in die Praxis.
Der Lehrgang richtet sich an Interessierte aus dem öffentlichen Bereich, der Verwaltung, Universitäten, außeruniversitärer Forschung, aus dem arbeitsmarktpolitischen Bereich, dem Sozialbereich, aus der frauen- oder männerspezifischen Arbeit und an (zukünftige)
Frauen-, Gleichstellungs- oder Gender-Beauftragte.

Der Lehrgang ist von der Weiterbildungsakademie Österreich (WBA) mit 10 ECTS akkreditiert.
6 Module zu je 2,5-3 Tagen, 20-24 EH
Module 1-5 in begrenztem Ausmaß auch einzeln buchbar
Orte:

Bildungshäuser in Graz, Grundlsee, Leibnitz, und Windischgarsten
alle barrierefrei und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen
Dauer:

3. November 2016 bis 24. Juni 2017
Kosten:

Gesamtlehrgang: 2.850,- Euro ust.frei
Frühbuchungsbonus bei Anmeldung bis 29.07.2016: 2.700,- Euro ust.frei
Anmeldeschluss: 23.09.2016
Einzelmodule 1-5: 450,- Euro ust.frei (begrenzte Plätze!)
zzgl. Kosten für Unterkunft und Verpflegung, ca. 180,- Euro je Modul
Anmeldung und Details:
Anmeldung und Information unter anmeldung@frauenservice.at oder folgendem LINK

 

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DAS WAR DER IMST TAG 2016 IM ZEICHEN DER VIELFALT

Eindrücke zum Tag gibt es unter: https://www.imst.ac.at/galleries/view/15/bereich_id:76

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie im nächsten Jahr, wenn es wieder heißt: „voneinander.miteinander: innovative Unterrichtsideen erleben!“ am IMST-Tag 2017 (17. März 2017, IV/Wien) begrüßen zu dürfen.

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IMST Tag 2016 im Zeichen der Vielfalt als Chance und Herausforderung

11.03.2016

Wie sehen Innovation