Pädagogische Diagnostik - Wie und Wozu? Beispiel informelle Kompetenzmessung: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 22. April 2015, 14:03 Uhr

Diagnostizieren gehört zum Aufgabenbereich von Lehrkräften – Lernergebnisse sollen festgestellt, Lernschwierigkeiten beobachtet und erworbene Kompetenzen gemessen werden. Dies muss neben anderen Tätigkeiten wie unterrichten, beurteilen und erziehen geschehen, obwohl im Rahmen der Lehrerausbildung die diagnostische Kompetenz wenig gefördert wurde. Daher sind Instrumente notwendig, die die Lehrkräfte in dieser Hinsicht unterstützen. Ein dafür geeignetes Instrument ist die Informelle Kompetenzmessung (= IKM). Dieses freiwillig einzusetzende Instrument wird für die 3. Schulstufe sowie für die 6. und 7. Schulstufe in jenen Unterrichtsfächern, in denen Bildungsstandards verordnet sind, angeboten. Die Ergebnisse sollen die Grundlage für die weitere Unterrichtsplanung sowie für Differenzierung und Individualisierung bieten. Eine erste Fragebogenuntersuchung zeigt, dass das Instrument von den Lehrpersonen gut angenommen und den beabsichtigten Zielen entsprechend angewendet wird. Drei Interviews mit Lehrpersonen dokumentieren die Einschätzungen dieser Personen und beleuchten sowohl Probleme als auch Benefit der IKM in der Praxis.


Autor/in: Dagmar Schulz
Durchführende Institution/en: HLW St. Veit an der Glan (205419)
Fach/Fächer: Deutsch, Psychologie/Philosophie
Schulstufe/n: 3., 6. und 7. Schulstufe


Dateien: Abschlussarbeit

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