Optik in der vierten Klasse der AHS - Lichtausbreitung und Sehen als Leitlinie für das Verstehen

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In einer vierten Klasse AHS wurde ein "Lehrgang" zur Optik erprobt. Der Kurs berücksichtigt Schüler/innenvorstellungen über Licht und Lichtausbreitung. Ich hatte das Ziel, ein Unterrichtskonzept zu entwerfen und zu erproben, das die Lernschwierigkeiten aus der Diskrepanz von Alltagsvorstellungen und dem physikalischen Konzept berücksichtigt. So sollte ein tieferes Verständnis ermöglicht werden. Es sollten nicht zuerst die physikalischen Prinzipien über Lichtausbreitung, Reflexion und Brechung erarbeitet werden und dann erst als Praxisbezug Phänomene aus der Natur oder technische Anwendungen.

Ich wollte herausfinden, ob dieser Optikkurs von den Schüler/inne/n sinnvoll und motivierend erlebt wird.

Die für mich wichtigsten Ergebnisse können durch Antworten von Schüler/inne/n aus Befragungen charakterisiert werden: Physik ist für mich motivierend, wenn es "eine Herausforderung für's Hirnkastl ist." "Man muss Schüler am Unterricht mitarbeiten lassen. Sie wollen auch teilnehmen." "Eigentlich ist alles wichtig, auch wenn ich nicht alles verstanden habe."


Autor/in: Engelbert Stütz
Durchführende Institution/en: Bundesrealgymnasium Linz (401126)
Fach/Fächer: Physik
Schulstufe/n: 8. Schulstufe


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