Naturphänomene begreifen durch Begreifen

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Aufgrund von Beobachtungen und Rückmeldungen aus der Kindergarten- und Hortpraxis, entstand das Interesse bei SchülerInnen im Unterricht aus Biologie und Umweltkunde, Handlungskompetenzen für das Erleben und Begreifen von Naturphänomenen mit Kindern zu fördern. Durch einen verblockten Unterricht, konnten erweiterte Lernformen erprobt und hinsichtlich des selbstständigen und handlungsorientieren Erlebens der Schüler/innen und der Anwendung für die zukünftige Praxis analysiert werden. Ausgewertet wurden Erhebungen zum Werkstattlernen und zur Evaluation des verblockten Unterrichtes aus Lehrer- und Schülerperspektive. Im Rahmen der Werkstatt „Wald“ konnte das Angebot an praktischen, kreativen und ganzheitlichen Zugängen als wesentlich für die eigenständige Auseinandersetzung mit Naturphänomenen gesehen werden. Im verblockten Unterricht, wurde das selbstständige Lernen und die intensive Auseinandersetzung mit Themenbereichen als sehr positiv beurteilt, jedoch wurde es auch als sehr anstrengend erlebt. Das forschende Lernen war für die Schüler/innen die beeindruckendste Unterrichtsmethode in Biologie und Umweltkunde.


Autor/in: Anneliese Theuermann
Durchführende Institution/en: Bundes-Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik, Klagenfurt (201810)
Fach/Fächer: Biologie
Schulstufe/n: 11. Schulstufe


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