Medienproduktion im Deutschunterricht der Sekundarstufe I: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 12. November 2012, 16:22 Uhr

Unsere Schülerinnen und Schüler sind häufig reine Medienkonsumenten (consumer). Lehrpläne und Erlässe fordern von den Unterrichtsfächern Deutsch und Bildnerische Erziehung explizit, den Erwerb von Kompetenzen in der Medienproduktion anzuregen, Schülerinnen und Schüler als ProduzentInnen tätig werden zu lassen (producer). Auf welchen Wegen aber erreicht man dieses komplexe Ziel, das sich in der Gestalt des ‚Produsers‘ realisieren könnte? Diese Arbeit beschreibt exemplarisch, wie Schülerinnen und Schüler im fächerübergreifenden Unterricht der 5. bis 8. Schulstufe dazu angeregt und befähigt werden können, Medien selbst zu produzieren. Im Informatikunterricht werden die notwendigen Voraussetzungen zur aktiven Mediennutzung und Medienproduktion erworben. In den Unterrichtsfächern Deutsch und Bildnerische Erziehung werden Impulse gesetzt, welche den Anstoß zur Medienproduktion geben. Die Anwendung der entsprechenden Handlungskompetenzen wird in diesen Fächern themenzentriert durch Schülerinnen und Schüler verwirklicht. Die Ergebnisse werden dokumentiert und (öffentlich) präsentiert, wodurch Nachhaltigkeit erreicht werden soll.


Projektnehmer/in: MSc Willi Tanzer
Durchführende Institution: Hauptschule (413112)
Fächer: Informatik, Deutsch, Bildnerische Erziehung
Schultyp: HS
Schulstufen: 5, 6, 7 und 8
Dateien: Langfassung, Kurzfassung

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