Koedukation vs. Monoedukation in den Unterrichtsgegenständen Physik/Chemie und Musikerziehung im Unterricht der 8. Schulstufe der Hauptschule

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In unserem Forschungsprojekt wollten wir uns der Fragestellung annähern, ob in zwei inhaltlich so unterschiedlichen Fächern wie Physik/Chemie (P/C) und Musikerziehung (ME) Unterschiede bzgl. Interesse, Aktivität, Verhalten und Fleiß zu Gunsten des einen oder anderen Geschlechts in geschlechtshomogenen bzw. – heterogenen Gruppen wissenschaftlich nachweisbar sind. Weiters war für uns von Interesse, ob der Lehrer durch sein Verhalten das eine oder das andere Geschlecht bevorzugt. Dabei bedienten wir uns sowohl qualitativer als auch quantitativer Methoden. Das Projekt lief über einen Zeitraum von fünf Monaten in zwei vierten Klassen. Besonders wichtig war uns das Einbeziehen von Studierenden, wobei uns die Praxisschule der Pädagogischen Akademie (PA) ein ideales Forschungsfeld bot.


Autor/in: Gerlinde Keuschnig
Durchführende Institution/en: Hauptschule Innsbruck (701162); Pädagogische Akademie des Bundes in Tirol (701860)
Fach/Fächer: Physik; Chemie; Musikerziehung
Schulstufe/n: 8. Schulstufe


Dateien: Kurzfassung, Langfassung

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