H2O Wasser - Der phänomenale Stoff

Aus Imstwiki
Version vom 20. Januar 2012, 15:30 Uhr von Marina (Diskussion | Beiträge)

(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Wieweit greifen SchülerInn.en der Polytech9nischen Schule auf Vorwissen oder Präkonzepte im naturwissenschaftlichen Bereich zurück?

„Frauen in die Naturwissenschaft“ ist ein Schlagwort, das sich in aller Munde befindet. Wie kann das Interesse von Mädchen aber auch Burschen auf diesem Gebiet verstärkt werden? Die SchülerInnen einer Polytechnischen Schule absolvieren ihr letztes Pflichtschuljahr (9. Schulstufe), um anschließend in das Berufsleben einzutreten. Der Grundstein für ein Naturwissenschaftliches Denken muss zu diesem Zeitpunkt bereits gelegt sein.

In dieser Arbeit versuchte ich mit Hilfe von Cocept-Cartoons Vorwissen, Vorstellungen, Fehlvorstellungen und Präkonzepte der Jugendlichen am Beispiel des phänomenalen Stoffes Wasser zu erkennen. Zunächst fand eine Befragung über das Interesse über Naturwissenschaften, über den Aufbau ihres Unterrichts als auch über die Möglichkeit des Selbstständigen Lernens in Form von Versuchen und Experimenten statt. Anschließend wurden mit Hilfe von 13 Concept-Cartoons die Aggregatzustände des Wassers, Phänomene wie die Kondesation als auch die anomalie des Wassers „diskutiert“. An diesen theoretischen Teil wurde der praktische Teil im Labor mit 7 Versuchen zu diesen Themen durchgeführt und mit Versuchsprotokollen verschriftlicht. Durch dieses Instrument konnten einige SchülerInnenkonzepte festgehalten werden. Den Abschluss bildete die Widerholung der Concept-Cartoons, wobei die Ergebnisse der beiden Arbeiten miteinander verglichen wurden.


Autor/in: Eva-Maria Koss-Thosold
Durchführende Institution/en: Polytechnische Schule Wien 3 (903014)
Fach/Fächer: Naturkunde/Ökologie
Schulstufe/n: 9. Schulstufe


Dateien: Langfassung

Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation