Projekt des Monats: Archiv

Verfassen von vorwissenschaftlichen Artikeln in der fünften und sechsten Klasse AHS im Fach GWK [Juni 2018]

Foto: Karl-Ludwig Poggemann, flickr.com (CC BY 2.0)

Gisela Gutjahr, BRG Wels, Oberösterreich

Die SchülerInnen werden in Modulen auf das vorwissenschaftliche Schreiben vorbereitet. Diese Module sind fächerübergreifend gestaltet. 1. Recherche: die SchülerInnen arbeiten mit den Informationen der Schulwebseite, der Schulbibliothek und in einem Workshop an der oberösterreichischen Landesbibliothek. 2. Zitieren: Im Deutschunterricht erwerben die SchülerInnen die Zitierregeln. Sie führen praktische Übungen im Deutschunterricht durch. 3. Arbeiten mit Excel: die SchülerInnen erstellen Diagramme und erproben verschiedene Darstellungsmethoden, die Wirkung von Farben, Größen und die richtige Beschriftung von Diagrammen. 4. Interpretation von Diagrammen: die SchülerInnen beschäftigen sich mit der Frage, wie man von einer einfachen Beschreibung eines Diagramms oder einer Tabelle zu einer Interpretation kommt. 5. Karten erstellen: die SchülerInnen erwerben die Kompetenz, aus Datenmaterial eigene Karten zu erstellen. 6. Themen- und Titelfindung für den Artikel: die SchülerInnen erwerben Methoden, wie man mit Brainstorming, Mindmapping zu Themen und Titelfindung kommt. 7: Schreibwerkstatt mit starkem Fokus auf den Prozess: die SchülerInnen schreiben ihre Artikel und bekommen Rückmeldung zum Schreibstil, zur Formatierung, zur graphischen Gestaltung, zum Zitieren und zur inhaltlichen Qualität.

Erwartete Ergebnisse: Institutionalisierte Vorgangsweise zur Vorbereitung der SchülerInnen auf die VWA – fachunabhängig und die Steigerung der Schülerkompetenzen in den angesprochenen Bereichen.

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Foto: Karl-Ludwig Poggemann, flickr.com (CC BY 2.0)


FlexiMath. Die Konzeption eines kompetenzorientierten Mathematik-Kurs-Systems zur Flexibilisierung der Eingangsstufe an einer Neuen Mittelschule [Mai 2018]

Handlungs- und problemorientierter Technischer Werkunterricht in der heterogenen Lerngruppe

Andrea Karner, NMS PH Steiermark, Steiermark

Optimale Differenzierung erfordert zeitliche Flexibilität. Aus diesem Grund startet die Praxisschule – NMS mit dem Schulversuch einer flexiblen Eingangsstufe mit kompetenzorientiertem Kurs-System. Die Besonderheit des Modells liegt in der zeitlichen Flexibilisierung innerhalb eines altersgemischten Klassenverbands: Die SchülerInnen arbeiten selbstständig in einer vorbereiteten Lernumgebung, zusätzlich besuchen sie regelmäßig Inputphasen bzw. Übungsphasen mit einer Lehrperson. Da die SchülerInnen die Kurse im individuellen Tempo durchlaufen und unterschiedliche Themen zur gleichen Zeit bearbeiten, bedarf es eines fundierten didaktischen und methodischen Konzepts. Das Projekt FlexiMath hat sich zum Ziel gesetzt, inhaltlich abgeschlossene Kurse zu konzipieren, die auf Lernzielen aufbauen. Zudem werden kompetenzorientierte Unterrichtsmaterialien entwickelt und formative Leistungsmessungen aufbereitet, mit denen Lernfortschritte erfasst und Kursabschlussprüfungen durchgeführt werden. Das gesamte Angebot wird in diesem Schuljahr erprobt, adaptiert und für den Einsatz im Folgejahr zusammengefasst.

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Handlungs- und problemorientierter Technischer Werkunterricht in der heterogenen Lerngruppe [April 2018]

Handlungs- und problemorientierter Technischer Werkunterricht in der heterogenen Lerngruppe

Susanne Eibl, ASO Wien III, Wien

Im Mittelpunkt des Projekts steht mit der „Idee eines guten handlungs- und problemorientierten Technischen Werkunterrichts in der heterogenen Lerngruppe“ die Frage, wie Technischer Werkunterricht in der heterogenen Lerngruppe - vor dem Zielhorizont einer Technischen Bildung für alle - zu planen, umzusetzen und weiterzuentwickeln ist.

Das Projekt beinhaltet dementsprechend:

  • eine theoretische Auseinandersetzung mit wesentlichen Begriffen und Grundannahmen zum Allgemeinbildenden Technikunterricht in der Primarstufe,
  • auf Unterrichtsebene eine unterrichtsbegleitende empirische Untersuchung zum technischen Handeln/Problemlösen der Kinder im Rahmen zweier Unterrichtsbeispiele unseres Technischen Werkunterrichts,
  • auf Schulebene den Beginn einer empirischen Untersuchung zu LehrerInnen- und SchülerInnenperspektiven auf den Technischen Werkunterricht am Schulstandort.

Die Ergebnisse dieses Vorhabens bilden den Ausgangs- und Bezugspunkt für die Weiterentwicklung des Unterrichts und der unterrichtsbegleitenden Diagnostik und Forschung.

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Einsatz und Testphase einer kompetenzorientierten Lernumgebung im Mathematikunterricht der NMS [März 2018]

Einsatz und Testphase einer kompetenzorientierten Lernumgebung im Mathematikunterricht der NMS

Birgit Zauner, NMS Münzkirchen, Oberösterreich

Ziel des Unterrichts ist es, dass SchülerInnen den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts souverän begegnen und auch aktiv gestalten können. Im Rahmen dieses Projektes wurde die Hypothese geprüft, dass die Bereitstellung attraktiver digitaler Endgeräte (Tablets) die Nutzung der damit erreichbaren Lernressourcen steigert.

Das Projekt wurde mit einer Mathematikgruppe einer 8. Schulstufe durchgeführt. In dieser Gruppe wurden 14 Knaben und ein Mädchen unterrichtet. Es handelte sich hier um eine heterogene Gruppe. Es stellte sich die Frage, wie im Unterricht die unterschiedliche Lerngeschwindigkeit, Lernvoraussetzungen und Motivationslage der Lernenden berücksichtigt werden konnte. Traditionelle Unterrichtsformen mit vorwiegend Frontalunterricht schienen nicht zielführend. Bei diesem Projekt wurde das Potenzial digitaler Medien (iPads) hinsichtlich selbständigen und eigenverantwortlichen Lernens erkundet.
Fazit: Digitale Medien bieten ein erhebliches Potenzial, erfordern jedoch eine Veränderung von traditionellen didaktischen Gestaltungsformen.

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Die verrückten Zustände der Materie anhand der 4 Elemente [Februar 2018]

Die verrückten Zustände der Materie anhand der 4 Elemente

Silvia Mathes und Christa Geyer, Volksschule Campus Monte Laa, Wien

Kinder sind sehr wissensdurstig und neugierig auf das, was in ihrer Umgebung geschieht. Diese natürliche Neugier zu befriedigen, aber auch zu fördern bzw. Interesse für Fragestellungen zu entwickeln, ist eines der Ziele dieses Projekts. Der Schwerpunkt war es den Kindern die Naturwissenschaften lebensnah zu präsentieren und ihnen die Möglichkeiten zum Experimentieren zu bieten.

Im Zuge des Projekts „Die verrückten Zustände der Materie anhand der vier Elementen“ durften die teilnehmenden Kinder ihrem Forscherdrang an den Projekttagen freien Lauf lassen. Die SchülerInnen von zwei ersten Klassen sowie die Vorschulkinder eines benachbarten Kindergartens nahmen daran teil. Die Kinder erwarben die Fachkompetenzen zunächst getrennt voneinander. Im Anschluss daran konnten die Kinder gemeinsam, in der Schule, dieses Wissen mittels mehrerer Versuche und Experimente anwenden. Oftmals agierten die SchülerInnen der ersten Klasse als ExpertInnen der einzelnen Versuche und unterstützen die Vorschulkinder bei der Durchführung tatkräftig. Die Veranschaulichung des Themas gliederte sich in Versuchsstationen, Beobachtungsstationen, Experimentierecken und Bastelstationen auf, sowie Sachbücher wurden bereitgestellt.

Es wurde großen Wert daraufgelegt, dass die Kinder mit „Kopf, Herz und Hand“ das Thema begreifen konnten, denn erst dann bzw. nur dann können erlernte Lerninhalte und langzeitig abgespeichert werden. Die kleinen ForscherInnen nahmen mit großer Begeisterung an diesem Projekt teil und erlernten dadurch viele Fähigkeiten und Fertigkeiten.

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Methoden zum Erlernen der Fachsprache im Unterrichtsfach Chemie [Jänner 2018]

Methoden zum Erlernen der Fachsprache im Unterrichtsfach Chemie

Elisabeth Niel, GRG Wien XIII, Wien

Ein wesentliches Lehrziel des Chemieunterrichts ist, dass die SchülerInnen die Fachsprache aktiv gebrauchen können. Erfahrungen aus dem Chemieunterricht zeigen, dass die SchülerInnen in eigenständig verfassten Arbeiten Fachvokabeln und Formeln vermeiden und dadurch auf fachlich fundierte Aussagen zu Versuchsbeobachtungen und zum Ablauf von Reaktionen verzichten.

Erfahrungen aus dem Chemieunterricht zeigen aber auch, dass das Beherrschen der Fachsprache und die Verwendung fachlich richtiger Formulierungen den SchülerInnen Sicherheit und Freude beim Bearbeiten von theoretischen und experimentellen Aufgabenstellungen bringen.

Für das Unterrichtsprojekt wurden folgende Methoden zum Erlernen der Fachsprache ausgewählt und auf Nachhaltigkeit überprüft:

  • Lernen in der Klassengruppe (Sek II)
  • Lernen im Team (Sek II)
  • „Tandemexperimente“ – SchülerInnen der Sek II experimentieren mit SchülerInnen der Sek I

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Flipped Math Classroom [Dezember 2017]

Flipped Math Classroom

Andrea Fröwis & Ines Jorda, GRG 14, Wien

Die Methode des Flipped Classroom ist nun nicht mehr gänzlich neu. Die Idee besteht darin, die Vermittlungs- und Übungsphase umzudrehen (engl. „to flip“). Die SchülerInnen sehen sich zur Hausübung Videos an, in denen neue Inhalte erklärt werden. In der Schulstunde findet das Anwenden des neuen Wissens in Form verschiedenster Übungsaufgaben statt. Der Vorteil besteht darin, dass die Erklärung pausiert und beliebig oft wiederholt werden kann. In der Übungsphase sind KlassenkollegInnen und eine Lehrperson anwesend, die unterstützen können.

Das Innovative an unserem Projekt ist der Fokus auf mathematische Grundkompetenzen. Wir verwenden die Methode des Flipped Classroom in mehrwöchigen, durchgehenden Sequenzen, um einen Abschnitt des großen Themas „Funktionen“ zu erarbeiten. Inwiefern das gelingt und welche Unterschiede es bei der Durchführung in Klassen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen gibt, wird die Evaluation zu diesem Projekt zeigen.

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Slow Science [November 2017]

Slow Science

Helga Rainer, VS der Dela-Salle, Wien

Im Rahmen des Projektes entwickeln die SchülerInnen einer dritten Klasse Volksschule Neugierde und Interesse an physikalischen, chemischen und vor allem an biologischen Vorgängen. Durch die intensive Auseinandersetzung mit einem Thema in längerfristigen Projektabschnitten werden genaues Beobachten, Geduld und gerichtete Aufmerksamkeit gefördert.

In acht interessanten Projektabschnitten (Spinnen, Laubbäume, Kristalle, Seifenblasen, Erbsen und Zwiebeln, Kartoffeln, Insekten und Wasserkreislauf) erweitern die SchülerInnen ihre fachlichen und sozialen Kompetenzen. Sie beteiligen sich an der Planung, stellen interessante Fragen, führen unterschiedliche Beobachtungen und Versuche durch, nutzen für selbständige Recherche unterschiedliche Medien und dokumentieren auf verschiedene Arten.

Die Auseinandersetzung mit Portfolios und Portfolioarbeit wird ebenso Projektschwerpunkt wie die Sprachförderung durch den Erwerb einer angemessenen fachbezogenen Bildungssprache.

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Kreatives Schreiben und Beobachten von Vorgängen unter Einbeziehung multilingualer Kompetenzen und der Verwendung von mobilen Diensten [Oktober 2017]

Kreatives Schreiben und Beobachten von Vorgängen unter Einbeziehung multilingualer Kompetenzen und der Verwendung von mobilen Diensten

Angelika Lindner, NMS College Hernals, Wien

In diesem Projekt soll die eigenständige Forschungsarbeit und Handhabung von digitalen Lernhilfsmitteln im Rahmen der Schulentwicklung gefördert werden. Weiters wird den SchülerInnen der sinnvolle Einsatz von mobilen Medien vermittelt. Dieses Projekt besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen.

Im ersten Teil geht es um die Beobachtung und Dokumentation von einer veränderbaren Situation. Über einen längeren Zeitraum wird eine Situation beobachtet und von den SchülerInnen eigenständig dokumentiert. Dazu verwenden sie verschiedene Programme wie EverNote, OneNote oder Notizen plus. Das Ergebnis ihrer Beobachtung wird in einem Onlinetagebuch festgehalten. Im zweiten Teil geht es um eine Beobachtung einer nicht veränderbaren Situation, in diesem Fall um einen Tatort, den die SchülerInnen untersuchen. Die Fähigkeit zu beobachten, zu formulieren und Erkenntnisse festzuhalten wird dadurch gefördert. Auch SchülerInnen mit Sprachschwierigkeiten können somit an diesem Projekt aktiv teilnehmen. Dadurch wird eine innere Differenzierung auf verschiedenen Ebenen ermöglicht. Die SchülerInnen werden so zum selbstständigen Arbeiten motiviert und haben in der Folge die Möglichkeit ihre Eigeninitiative zu stärken.

Alle Auswertungen, Berichte und Fotodokumentationen werden im Onlinetagebuch festgehalten, wodurch dieses Tagebuch ein fester Bestandteil des täglichen Unterrichts wird. Lebenslanges Lernen wird dadurch angeregt und gefördert. Durch die Erstellung eines „Feedbacksterns“ in regelmäßigen Abständen wird das Erlernte somit gefestigt. Die SchülerInnen haben bei den K(inder) E(ltern) L(ehrer)-Gesprächen die Gelegenheit ihre Arbeiten zu präsentieren und ihre Arbeitsschritte zu erklären. Dadurch werden auch die Eltern in das Projekt einbezogen.


Schlaumeier unterwegs [invalid 2017]

Modulare Roboter-Plattform im Werkstättenlabor

Silvia Grabner, Andrea Frantz-Pittner, Merima Ramic & Paul Leitgeb; Naturerlebnispark Graz, Steiermark

Im Rahmen dieses Projekts können neugierige, naturinteressierte SchülerInnen sich in der Nachmittagsbetreuung selbständig mit diversen Naturphänomenen beschäftigen und Werkzeuge sowie Arbeitsweisen von ForscherInnen in Form von forschendem Lernen kennen lernen. Die JungforscherInnen erkunden gemeinsam mit Studierenden von naturwissenschaftlich-technischen Studienrichtungen unterschiedliche Lebensräume und erhalten dabei Einblick in die Wechselwirkung zwischen verschiedenen Lebewesen, zwischen biotischen und abiotischen Faktoren und Ordnungssystemen der belebten und unbelebten Natur. Im Vordergrund stehen die Suche nach Erklärungen, nach Beschreibungen und Voraussagen für Naturphänomene und nach Lösungswegen von naturwissenschaftlichen Problemstellungen.

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Modulare Roboter-Plattform im Werkstättenlabor: Mikrocontroller-Programmierung und objekt-orientierte Software-Bibliothek [Juli 2017]

Modulare Roboter-Plattform im Werkstättenlabor

Florian Stampfer (Universität Innsbruck) & Martin Huber (HTBLVA Innsbruck, Tirol)

Die Bereiche Automatisierungstechnik und Embedded Systems – in Geräte oder Maschinen eingebettete Computersysteme, vor allem Microcontroller – erhalten in den aktuellen HTL-Lehrplänen zunehmend mehr Bedeutung. Eine der großen Herausforderungen eines zeitgemäßen Embedded Systems-Unterrichts ist die Verschränkung von Soft- und Hardware-Entwicklung.

Im Rahmen von zwei IMST-Projekten haben wir für den Werkstättenunterricht einen speziellen Aufgabenzyklus aus dem Bereich Robotik entworfen und weiterentwickelt. Die SchülerInnen aus zwei Parallelklassen versehen dabei sukzessive ein ca. 20 cm langes Roboterauto mit unterschiedlichen Hardwarekomponenten, wie ein Ultraschall-Sensor zur Distanzmessung oder ein Bluetooth-Modul zur Fernsteuerung. Dabei werden stets die für die einzelnen Komponenten benötigen Programme eigenständig erstellt und dann zu einer Software-Bibliothek zusammengefasst. Ein Höhepunkt des Werkstättenunterrichts war ein selbstfahrender Linienfolger.

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Automatisierung ohne Kontrollverlust [Juni 2017]

Automatisierung ohne Kontrollverlust

Georg Reich, NMS Stallhofen, Steiermark

In dem Projekt ging es darum automatisierte Systeme, die unser Leben umgeben, besser verstehen zu lernen. Ziel war es ein Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang damit zu entwickeln. Dazu haben die SchülerInnen selbstständig kleine Projekte durchgeführt, wo sie sich automatische Abläufe ausgedacht, diese aufgebaut und programmiert haben. Obwohl das Programmieren oft eine Herausforderung war, empfanden die Teilnehmer die dabei benötigte Denkweise als Gewinn für die Zukunft. Sich exakt – Schritt für Schritt – zu überlegen welche Anweisungen notwendig sind um ein bestimmtes Ergebnis zu erhalten, kann als Vorgehensweise nicht nur beim Programmieren hilfreich sein.

Die SchülerInnen sind durch die Auseinandersetzung mit diesem Thema der heute üblichen Automatisierung ein Stück weit nähergekommen und sind dadurch in der Lage eigenverantwortlich zu agieren und nicht einer Entwicklung zu folgen, die die Abhängigkeit der Menschen forciert.

Mehr zum Projekt unter: https://www.imst.ac.at/imst-wiki/index.php/Automatisierung_ohne_Kontrollverlust


Digital Media – Orientierung im Mediendschungel [Mai 2017]

Foto: ebayink, flickr.com (CC BY-NC-ND 2.0)

Terese Bischof, VS der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien

Kinder der 3. Volksschulklasse begleiten eine Figur auf ihrer Reise durch den „Mediendschungel“ und lernen so den Medienbegriff kennen. In einem selbst entwickelten Stop-Motion-Clip führt der Weg an mehreren Stationen vorbei, bei denen sie auf unterschiedlichste Medien trifft. In der Auseinandersetzung mit ihnen lernt die Figur, dass Medien zwar viele positive Aspekte aufweisen, aber auch Nachteile mit sich bringen können. Die Kinder erfahren, was Medien für sie bedeuten und wie sie mit ihnen umgehen. Sie erwerben gleichzeitig soziale Kompetenzen im Bereich Teamarbeit und in sozialen Netzwerken, speziell Facebook, wie auch technisches Know-How im Umgang mit Kamera, Laptop und einem Stop-Motion-Programm. Auf diese Weise können kreative Anwendungsmöglichkeiten mit modernen Medien ausprobiert werden. Zusätzlich wird der Fokus vom Konsumieren zum eigenständigen Produzieren gelenkt. In jedem Fall ein spannendes Abenteuer für alle Beteiligten.

Mehr zum Projekt unter: https://www.imst.ac.at/imst-wiki/index.php/Im_Mediendschungel_mit_Gustavo

Foto: ebayink, flickr.com (CC BY-NC-ND 2.0)


Bau einer Photovoltaikanlage im fächerübergreifenden Unterricht [Februar 2017]

Bau einer Photovoltaikanlage im fächerübergreifenden Unterricht

Helmut Kapeller, Höhere technische Bundeslehranstalt Jenbach

Für dieses Projekt wurde der fachpraktische Unterricht so verändert, dass ein reales Projekt die Übungsaufbauten ergänzte. Ziel dieses projektbezogenen Unterrichts war die Erneuerung ei-ner defekten Photovoltaikanlage.

Im Zuge eines fächer- und jahrgangsübergreifenden Projekts entstand eine neue Photovolta-ikanlage. Hierbei wurden alle Projektphasen, von der Projektplanung bis zu deren Umsetzung durchlaufen. Durch den hohen Praxisbezug der gewählten Unterrichtsmethode wurde die Lernbe-reitschaft der Schülerinnen und Schüler gesteigert. Außerdem konnte durch das Zusammenführen von fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsinhalten das Verständnis der Schülerinnen und Schüler für den Unterrichtsstoffmerklich erhöht werden. Mit diesem Projekt hatten Lehrper-sonen, Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit fächer- und jahrgangsübergreifend zusammen zu arbeiten, vorhandenes Wissen einzubringen, neue Kompetenzen zu erwerben und so gemeinsam zum Gelingen des Projektes beizutragen.

Mehr zum Projekt unter: https://www.imst.ac.at/imst-wiki/index.php/F%C3%B6rderung_der_Lernbereitschaft_und_des_Verst%C3%A4ndnisses_der_Zusammenh%C3%A4nge_von_Theorie_und_Praxis_am_Beispiel_%E2%80%9EBau_einer_Photovoltaikanlage_im_f%C3%A4cher%C3%BCbergreifenden_Unterricht%E2%80%9C.


Diversität & Gender im Projektunterricht der Grundschule [Jänner 2017]

Diversität & Gender im Projektunterricht der Grundschule

Christine Reiter & Manuela Meyer, Volksschule Reichenau

In der 21-klassigen Volksschule Reichenau/Tirol fanden mit 424 SchülerInnen (208 Buben und 216 Mädchen) und 33 Lehrpersonen klassenübergreifende Workshops zum Themenschwerpunkt Naturwissenschaften statt. Durch das Einbinden aller LehrerInnen gelang es, die Zahl der teilneh-menden Kinder in den Projektgruppen auf höchstens 15 zu senken. Die LehrerInnen boten zwei Mal pro Schuljahr vier Wochen - jeweils zwei Stunden - einen Workshop zu einem bestimmten naturwissenschaftlichen Thema an. Die SchülerInnen wählten vier Themen aus acht bis zehn Ange-boten aus und wechselten wöchentlich.

Das Lehrerteam vermittelten den SchülerInnen naturwissenschaftliche Arbeitsweisen, eine Fachsprache bzw. Satzgerüste, die ihnen beim Versprachlichen der Beobachtungen helfen sollen und Techniken zum Präsentieren der Experimente. Die Lehrpersonen nahmen dabei eine beobach-tende und unterstützende Rolle ein. Mit Hilfe von gendergerechten Projektbeschreibungen und Versuchsanleitungen mit gender- und diversitätengerechten Darstellungen, durch die Möglichkeit des Arbeitens in geschlechterhomogenen und –heterogenen Gruppen hat das Lehrerteam ver-sucht, die Attraktivität des Unterrichts für die SchülerInnen zu steigern und motivierend zu gestal-ten. Es ist gelungen, die Organisationsstruktur für einen reibungslosen Projektablauf zu optimieren, naturwissenschaftliche Workshops in allen Schulstufen zu verankern und gender- und diversitäts-bezogene Barrieren für den Zugang zum Forschen abzubauen. Zudem konnte das Interesse der Mädchen an naturwissenschaftlichen Themen geweckt und somit die Anzahl der Mädchen in die-sen Workshops erhöht werden.

Mehr zum Projekt unter: https://www.imst.ac.at/imst-wiki/index.php/Diversit%C3%A4t_%26_Gender_im_Projektunterricht_der_Grundschule


Web 2.0 Tools und Lern-Apps als zeitgemäßes Unterrichtselement im Laborunterricht [Dezember 2016]

Web 2.0 Tools und Lern-Apps als zeitgemäßes Unterrichtselement im Laborunterricht

Harald Oberstätter, Tiroler Fachberufsschule für Elektrotechnik, Kommunikation und Elektronik

Dieses Projekt setzt sich mit der Verwendung von Web 2.0-Tools und Lern-Apps als zeitgemäßes Unterrichtselement im Laborunterricht an der Tiroler Fachberufsschule für Elektrotechnik, Kommunikation und Elektronik auseinander. Dabei liegt der Focus auf dem Nutzen für die Schüler/innen. Es wurde erhoben, wie geeignet solche Programme hierfür sind, ob diese einen Benefit für die Schüler/innen haben sowie welche Akzeptanz der Einsatz bei den Schüler/innen hat. Zur Evaluation dieser Forschungsarbeit wurden mehrere Methoden gewählt, für die Erhebung der Ausgangslage kam ein Gruppeninterview zum Einsatz, welches die Nutzungs- und Anwendungsgewohnheiten sowie die Kenntnisse im Umgang mit Computern bewertete. Während der Umsetzungsphase wurden die Schüler/innen bei der Verwendung der verschiedenen Tools beobachtet. Der Focus lag dabei auf der Anwendungsbereitschaft der Schüler/innen und auf der Anwendbarkeit der Programme. Die Eindrücke wurden in einem Lehrertagebuch festgehalten. Welche Empfindungen die Schüler/innen beim Einsatz der Web 2.0-Tools und Lern-Apps hatten, wurde mit einem Fragebogen ermittelt. Anfangs kamen auch Smartphones zum Einsatz, wobei sich die unterschiedlichen Betriebssysteme als Problem erwiesen. Es gab so gut wie keine Apps, welche für jedes Betriebssystem geeignet waren. Während der Umsetzung am Computern konnten die anfänglichen Schwierigkeiten größtenteils behoben werden. Somit stand einem akzeptablen Ablauf der Projektumsetzung nicht mehr im Wege. Der enorme Zeitaufwand für die Auswahl der Tools und Apps konnte im Verlauf auf ein vertretbares Maß reduziert werden. Aus der Verwendung der Programme ergab sich ein gutes Unterrichtselement, welches die Schüler/innen bei der Arbeit unterstützte und auch von diesen gerne verwendet wurde. Einer Weiterführung, über den Zeitraum des Projekts hinaus, steht nichts im Wege.

Mehr zum Projekt unter: https://www.imst.ac.at/imst-wiki/index.php/Web_2.0_Tools_und_Lern-Apps_als_zeitgem%C3%A4%C3%9Fes_Unterrichtselement_im_Laborunterricht


Rechenwochen – Mit Lust am Rechnen und Probieren [November 2016]

Miniwerkstatt 2: Mit wenigen Grundfarben lassen sich viele Farben mischen

Eva-Maria Koss-Thosold, PTS Maiselgasse, Wien

In den ersten Schulstunden einer Woche wurden in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit auf unter-schiedliche Art die Grundrechnungsarten geübt. Aus Alltagsthemen der SchülerInnen wie „In der Pizzeria“, „Rauchen kann deine Gesundheit gefährden“, „Der Wasserverbrauch“ wählten die Leh-rerInnen Aufgaben aus, die auf spielerischer Weise die SchülerInnen zum Rechnen ermutigen. Bei-spielsweise waren ein „Rechendiktat“ verbunden mit „Hang-man“, Puzzle-Rechenaufgaben oder knifflige Rechenaufgaben zu lösen.

Mit eigens entwickelten Brettspielen mit selbstgemachten Spielflächen und Spielsteinen wurde gewürfelt und anschließend gerechnet. Ein Protokoll machte den Fleiß der verschiedenen Gruppen sichtbar. Als Evaluationsgrundlage wurde jeweils am Stundenbeginn ein 10-Minutentraining mit je sechs Aufgaben durchgeführt. Den Ergebnissen wurden Buchstaben zugeordnet, die ein Wort ergaben. Ziel war es, die Motivation der SchülerInnen für die Grundrechnungsarten zu steigern und ihnen Raum zur Übung zu geben. Die Herausforderung auf der Ebene der Projektleiterin war, die Unterlagen so aufzubereiten, dass auch LehrerInnen mit anderen Unterrichtsfächern diese Stun-den gerne mit den SchülerInnen erarbeiten wollen.

Mehr zum Projekt unter: https://www.imst.ac.at/imst-wiki/index.php/Rechenwochen_-_mit_Lust_am_Probieren


Operative Apps für mobile Endgeräte und deren Einsatz im Unterricht [Oktober 2016]

Miniwerkstatt 2: Mit wenigen Grundfarben lassen sich viele Farben mischen

Robert Mairginter, MusikNMS Nußdorf-Debant, Osttirol

Fast alle Jugendlichen verfügen über Smartphones, weshalb wir Lehrende uns Gedanken machen, wie diese mobilen Geräte zum Lernen genutzt werden können. In diesem IMSTProjekt liegt der Schwerpunkt auf Apps, kleinen Anwendungsprogrammen, deren Inhalte frei gestaltet und womit Lernsequenzen erstellt werden können. Damit versuchen wir einen Beitrag zum eigenverantwortlichen Lernen mithilfe mobiler Geräte zu leisten und wir wollen unseren Unterricht an die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler anpassen. er Lehrende vorrangig in beratender Funktion auftreten und ausreichend Zeit für die Beschäftigung mit dem Stoff einplanen.

Mehr zum Projekt unter: https://www.imst.ac.at/imst-wiki/index.php/Miniwerkstatt_2


HackerSpace 22 [invalid 2016]

HackerSpace22

Bernhard Wallisch, HTL Donaustadt, Wien

Ein Hackerspace ist ein Ort an dem sich Kreative sowie an Wissenschaft, Technologie oder digitaler Kunst Interessierte treffen, austauschen und gemeinsam Werken können. Im Rahmen des „Forschen und Experimentieren“-Unterrichts wurde versucht so einen Ort in der Schule herzustellen:

  • Interesse (an Technik) erhalten/wecken
  • Eigenständiges arbeiten im Team
  • Lösungsfindungskompetenz
  • Kreativität fördern (statt Konsum)
  • Kritisches Denken fördern (Hinterfragen; auf den Grund gehen)

Der Schüler/die Schülerin sollte sich nicht nur aktiv mit dem Stoff auseinandersetzen, sondern auch die Problemlösungsverfahren möglichst selbständig erarbeiten müssen. Des Weiteren sollte der Lehrende vorrangig in beratender Funktion auftreten und ausreichend Zeit für die Beschäftigung mit dem Stoff einplanen.

Mehr zum Projekt unter: https://www.imst.ac.at/imst-wiki/index.php/HackerSpace22


Miniwerkstatt 2 [Juli 2016]

Miniwerkstatt 2: Mit wenigen Grundfarben lassen sich viele Farben mischen

Helga Rainer, Volksschule der Dela-Salle Schulen, Wien

Miniwerkstatt 2 wurde für die zweite Schulstufe erarbeitet. Sie ist das Nachfolgeprojekt von Miniwerkstatt 1 (siehe https://www.imst.ac.at/imst-wiki/index.php/Miniwerkstatt_1). Das Projekt griff Themen aus dem physikalisch-technische Bereich des Sachunterrichtes aus der Grundstufe 1 auf und ermöglichte es den Kindern beim selbständigen Durchführen von Versuchen einen entspannten, zwanglosen Zugang zu Naturwissenschaften zu entwickeln, Freude am Forschen zu erleben und Neues zu entdecken. WEITERLESEN …

Wichtiges Projektziel war das Vertiefen der sprachlichen Kompetenzen, die die Kinder mit Miniwerkstatt 1 erworben hatten. Bereits auf der ersten Schulstufe wurde mit eigenständigem, schriftlichem Dokumentieren gearbeitet. Die erarbeiteten Formen des selbständigen Dokumentierens von Versuchen wurden erweitert. Die Auswertung dieser Dokumentationen gab über den Zuwachs an Kompetenzen Aufschluss. Das sprachliche Material aus den Miniwerkstätten wurde im Deutschunterricht verwendet. Durch schrittweises Einführen von schriftlichen Versuchsanleitungen konnten die Lesekompetenzen gefördert werden. Das Ziel, dass alle Kinder am Ende der zweiten Klasse Versuche selbständig und richtig mit Hilfe von schriftlichen Versuchsanleitungen durchführen konnten, wurde erreicht. Die abschließende Evaluation zeigte außerdem einen deutlichen Zuwachs an fachbezogener Bildungssprache durch die Sprachförderung in den Miniwerkstätten. Kinder und Eltern demonstrierten in der Befragung eine hohe Zustimmung zum Konzept Miniwerk-statt.

Mehr zum Projekt unter: https://www.imst.ac.at/imst-wiki/index.php/Miniwerkstatt_2


go for guppy! – Verhaltensstudien zur Partnerwahl bei Guppies (Poecilia reticulata) [Juni 2016]

Verhaltensstudien zur Partnerwahl bei Guppies (Poecilia reticulata)

Simon Götsch, Sir-Karl-Popper-Schule Wiedner Gymnasium, 1040 Wien

Im Rahmen des Projektes „go for guppy“ wurden am Wiedner Gymnasium/Sir Karl Popper Schule mit mehreren Schulklassen Verhaltensbeobachtungen an Fischen – im konkreten Fall an Guppies (Poecilia reticulata) – in einem eigens dafür angeschafften Schulaquarium durchgeführt. Die SchülerInnen erlebten dabei einen vollständigen Forschungszyklus, der in die Bereiche „Formulierung der Forschungsfrage“, „Datenerhebung und – protokollierung“ und „Diskussion der Ergebnisse“ gegliedert war.

Die wesentlichen Arbeitsschritte wurden den SchülerInnen per Arbeitsanleitungen vermittelt, wobei darauf geachtet wurde, dass die Durchführung des Forschungsprozesses in einem von Autonomie und Teamwork geprägten Setting stattfand. Die im Anschluss an das Projekt durchgeführten Evaluationen ergaben, dass die SchülerInnen bei der Durchführung des Projektes Interesse und Freude an den Tag legten und sich weitere solche Projekte an unserer Schule wünschten. Allerdings wurde auch ersichtlich, dass viele der SchülerInnen das empirische Beobachten von Fischen nicht mit „Wissenschaft“ verknüpften, sondern offenbar von einem anderen Wissenschaftsbegriff ausgingen. Diese Aussage führte zur Schlussfolgerung, dass die SchülerInnen über die Konstruktion von Wissen in den Naturwissenschaften zu wenig informiert waren bzw. die LehrerInnen durch die Implementierung von empirischen Arbeitsmethoden in ihrem Unterricht hier zur Bewusstseinsbildung beitragen können.

Mehr zum Projekt unter www.imst.ac.at/imst-wiki/index.php/%22go_for_guppy!%22_-_Verhaltensstudien_zur_Partnerwahl_bei_Guppies_%28Poecilia_reticulata%29


„Wir Kinder vom Web 2.0“ – Ein Leseförderungsprojekt zum Thema Spielsucht [Mai 2016]

Wir Kinder vom Web 2.0

Karin Cerny & Jutta Majcen, Berufsschule für Bürokaufleute, 1150 Wien

Computerspiele und Internet sind fixer Bestandteil der heutigen Jugendkultur. Die Berufsschule für Bürokaufleute hat mit dem Projekt „World of WORD-Craft – Wir Kinder vom Web 2.0“ eine Aufklä-rungsoffensive gestartet um das Thema Spielsucht aufzuarbeiten.

In der Jugendliteratur ist das Thema Sucht gut vertreten; aus diesem Grund wurde mit jugendlite-rarischen Texten der K.L.A.R-Buchreihe gearbeitet. Parallel dazu waren die SchülerInnen zu Gast bei einer Autorenlesung und konnten direkt mit dem Autor „ihres“ Buches kommunizieren, sie schlüpften mit Hilfe einer Maskenbildnerin einen Tag in die Rollen von Computerspielfiguren und kreierten eine Plakatkampagne zum Thema Spielsucht. Abgerundet wurde der pädagogische Teil durch einen Webquest, sowie einen Kurzfilm, den die SchülerInnen selbst gestalteten. Das Projekt schloss mit einem Aktionstag gegen Spielsucht, für den die Hauptbücherei Wien als Kooperations-partner gewonnen werden konnte. Die Projektarbeit wirkte sich nicht nur positiv auf die Lese- und Schreibkompetenz unserer Jugendlichen aus; als Synergieeffekt ergab sich eine Förderung der sprachlichen Fertigkeiten hinsichtlich Lese- und Schreibkompetenz, sowohl in der Erst- als auch in der Zweitsprache. Zusätzlich wurde die Aufmerksamkeit auf das Thema Spielsucht gelenkt und die Jugendlichen dafür sensibilisiert.

Mehr zum Projekt unter www.imst.ac.at/imst-wiki/index.php/%22Wir_Kinder_vom_Web_2.0%22_-_Ein_Lesef%C3%B6rderungsprojekt_zum_Thema_Spielsucht


iPad küsst Portfolio [April 2016]

iPad küsst Portfolio

Wilfried Reichart, Volksschule Tieschen

14 Schülerinnen und Schüler, ein iPad und eine digi.comp4-gestützte Vision: Das war die Wegbeschreibung eines Schuljahres, in dem die dritte Klasse der VS Tieschen auszog um die digitalen Medien für sich zu gewinnen und um die erworbenen Kompetenzen in ihren Lern- und Unterrichtsprozess einzubinden.

Als übergeordnetes Ziel stand das Anlegen eines E-Portfolios als Grundlage alternativer Leistungsbeurteilung. Auf dem Weg dorthin galt es verschiedene Hürden zu nehmen: Das effiziente Einrichten einer iPad Klasse, die Überzeugungsarbeit bei den Eltern und nicht zuletzt die Anwendung verschiedener Programme, die auf eigenverantwortliches, differenziertes, kooperatives und lustvolles Lernen abzielen. Das Sammeln von Informationen und das Forschen sowie die Darstellung der geleisteten Arbeit in Schrift, Wort und Bild wurden zu einer neuen Form des täglichen Arbeitens weiterentwickelt. Am Ende eines spannenden Schuljahres präsentieren sich 14 Schülerinnen und Schüler als medienkompetente Lerngemeinschaft.

Mehr zum Projekt unter www.imst.ac.at/imst-wiki/index.php/IPad_k%C3%BCsst_Portfolio_-_Darstellung_und_Pr%C3%A4sentation_als_erg%C3%A4nzendes_Mittel_zur_Beurteilung


Zaubern müsste man können [Jänner 2016]

Maria Schuh, Polytechnische Schule, Wien

Das Projekt sollte SchülerInnen mit sozial-emotionaler Benachteiligung unterstützen, über Lernerfahrungen in einem neuen und besonderen Lernraum soziale Kompetenzen zu erwerben, die für den Einstieg ins Berufsleben notwendig sind. Die Schreib- und Lesekompetenzen der Kooperationsklasse sollten sich in Richtung Berufsreife bzw. Hauptschulabschluss weiterentwickeln. Durchhaltevermögen, Schreib- und Lesemotivation konnten über den Wunsch, einen Zaubertrick beherrschen und die Expertenschaft der Öffentlichkeit zeigen zu wollen, gesteigert werden. Die SchülerInnen wurden mit außerschulischen Experten des Circus- und Clownmuseums in Kontakt gebracht und erarbeiteten mit ihnen Zaubertricks, die sie als Kunststücke ihren MitschülerInnen auf der Bühne vorführten. Sie mussten zu diesem Zweck Sachtexte lesen, Anleitungstexte und Berichte schreiben, manuelle Fertigkeiten üben und sich mit den Grundlagen der Präsentationstechnik auseinandersetzen. Jede/r Schüler/in dokumentierte das Projekt schriftlich in Form eines Ergebnisportfolios. Alle werden sich im kommenden Jahr zum Nachqualifizierungslehrgang für den Hauptschulabschluss anmelden.

Mehr zum Projekt unter https://www.imst.ac.at/imst-wiki/index.php/Zaubern_müsste_man_können


CYANOTYPIE - Eine analoge Kreativtechnik mit Eisensalzen [November 2015]

Ulrike Renauer, NMS St. Marienkirchen

In der NMS St. Marienkirchen steht das naturwissenschaftliche Experimentieren, das Erforschen der naturwissenschaftlichen Phänomene sowie das Erlernen der naturwissenschaftlichen Arbeitsweisen auf jeder Schulstufe im Mittelpunkt. Dieses Projekt wurde fächerverbindend mit den Unterrichtsgegenständen Naturwissenschaftlicher Experimentalunterricht und Kreativer Werkunterricht durchgeführt. Die vorliegende Arbeit beschreibt den Verlauf und die Ergebnisse eines Projekts in dessen Vordergrund der Ursprung der Fotografie als Verfahren steht, mit dessen Hilfe ein Lichtbild auf lichtempfindliches Material projiziert und mehr oder weniger dauerhaft gespeichert wird. Vom „typischen“ Fotografieren mit einer Kamera ist dabei nicht die Rede.

Dieses Projekt wurde mit dem IMST-Award 2015 ausgezeichnet!

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie im IMST-Wiki.


Bloggers Wanted – Politik-Blog "BLoG" [invalid 2015]

IMST-Projekt des Monats Oktober: Bloggers Wanted

Michaela Tscherne, Landesberufsschule Theresienfeld

Bei „Bloggers wanted“ handelt es sich um ein fächerübergreifendes Projekt an der Landesberufsschule Theresienfeld, das auch das soziale Lernen als Grundlage für das handlungsorientierte Lernen begünstigt. Im vorliegenden Projekt beobachteten die SchülerInnen über einen längeren Zeitraum gesellschaftlich relevante Themen aus Politik und Wirtschaft, mit dem Ziel, ihre politische Handlungskompetenz zu fördern. Im Schuljahr 2013/14 wurde in einigen ersten Klassen eine Umfrage durchgeführt, um das Interesse der Lehrlinge an Politik zu untersuchen. Dies hat gezeigt, dass Politik und Wirtschaft einen sehr geringen Stellenwert bei den BerufsschülerInnen haben und die Bereitschaft, an politischen Prozessen teilzunehmen stark abhängig vom sozialen Status ist. Daraus entstand die Idee, im Zuge des kompetenzorientierten Unterrichts ein Projekt ins Leben zu rufen, das die Jugendlichen dazu anregen soll, das politische und wirtschaftliche Leben in Österreich bzw. in der EU über einen längeren Zeitraum kritisch und aufmerksam zu verfolgen. Durch den Einsatz digitaler Medien sollte eine Lernumgebung geschaffen werden, die Interesse fördert, Identifikation ermöglicht und die Projektzielerreichung unterstützt.
Da sich die Meinungsbildung zunehmend in digitale Räume verlagert, beschäftigten sich die SchülerInnen mit den Formen der digitalen Beteiligung im Rahmen der Meinungsbildung und -äußerung. Blogeinträge zu gesellschaftspolitisch relevanten Themen zum Austausch kurzer Texte in einer begrenzten Nutzergruppe sollen Diskussionsverästelungen im Unterricht ermöglichen. Die Schreibenden wurden dazu angeregt, für unterrichtsspezifische bzw. aktuelle Themen aus Politik und Wirtschaft Beiträge zu lesen, Kommentare dazu verfassen und diese zu publizieren, ohne dabei unverbindlich zu sein. Die SchülerInnen sollten dadurch dazu befähigt werden, selbständig über das politische Tagesgeschehen zu urteilen und am Wirtschaftsleben Österreichs bewusst Anteil zu nehmen.

 

Dieses Projekt wurde mit dem IMST-Award 2015 ausgezeichnet!


„Lesen sichtbar machen – das KLEX-Leseprojekt ´God Game´und `Zitronenbaum`“ [Juni 2015]

Projekt des Monats Juni

Karin Pilgram und Katharina Dick, NMS Klusemann Extern Graz, Stmk

In diesem Jahresprojekt wird die Entwicklung von Lesekompetenzen und die Sicherung von Lesemotivation über den „Leseknick“ hinaus vorgestellt. Ausgehend von der literalen Praxis und den lesebezogenen Selbstkonzepten der Mädchen und Buben des 2. Jahrgangs der NMS KLEX (Klusemann Extern) werden Wirkungen der Lektüre der Romane „Im Schatten des Zitronenbaums“ von Kagiso Lesego Molope und „God Game“ von Jessen Søren im Klassenverband beobachtet und reflektiert. Die Frage, welche Aspekte dafür ausschlaggebend sind, dass sich Mädchen für die eine und Buben für eine andere Lektüre entscheiden sowie die Frage, welche Art von Lektüre im zukünftigen Leseunterricht die SchülerInnen dieser Klasse zum Lesen motivieren könnte, werden beantwortet. Unterschiedliche Aspekte der Einbettung von themenorientierter, fächerübergreifender Beschäftigung mit Kinder- und Jugendliteratur in den Schulalltag am KLEX werden am Beispiel des Projekts „God Game“ und „Zitronenbaum“ dargestellt und reflektiert.

Mehr zur Anwendung und Durchführung des Projekts im IMST-Wiki.


Mathe-Netz1 – mathematische Förderung und Fähigkeitsentwicklung auf der Grundstufe 1 [Mai 2015]

Projekt des Monats Mai

Edith Schwarze, VS Kirchdorf a. d. Krems, OÖ

In diesem Projekt wurde der Sprache in der Mathematik und der gezielten Beobachtung
der Entwicklung der mathematischen Fähigkeiten und Fertigkeiten besonderes Augenmerk
geschenkt. Vom Schulanfang an wurde dabei das Modellieren, Kommunizieren, Operieren
und Problemlösen in den Mittelpunkt gestellt.
Die Umsetzung erfolgte durch den Einsatz von Bilderbüchern. Dabei wurden vor allem die
mathematischen Vorläuferfertigkeiten angesprochen und aufbereitet. Auch boten sich
dabei kreative Möglichkeiten an, bereits im Schuleingangsbereich Diagramme zu erstellen,
Pentominos einzuführen, Würfelnetze zu gestalten, u. a. m.
Ein weiterer Schwerpunkt war das bewusste Wahrnehmen von „Mathematik im Alltag“. Dabei
wurden Zahlen in der Umwelt beobachtet, zeichnerisch dargestellt und danach wurden
ihre vielfältigen Aspekte thematisiert. Weiters bekamen die Kinder die Möglichkeit mit einer
Digitalkamera zu fotografieren. So konnten sie die Blickwinkel für Muster, Zahlen, Formen und
Strukturen in ihrer Umwelt erforschen und abbilden. Die anschließende Präsentation der Fotos
förderte das Argumentieren und regte das Betrachten der Umgebung unter mathematischen
Blickwinkeln an.

Mehr zur Anwendung und Durchführung des Projekts siehe Beitrag im IMST-Wiki


Farben aus der Natur – Fächerübergreifender Experimentalunterricht [April 2015]

Ulrike Renauer, NMS und PTS St. Marienkirchen, OÖ

In diesem fächerverbindenden Projekt wurden die naturwissenschaftlichen Fächer miteinander verknüpft und künstlerische und kreative Aspekte einbezogen. Im Mittelpunkt steht das Erlernen einfacher naturwissenschaftliche Arbeitstechniken. Die SchülerInnen lernen den fotografischen Prozess der Anthotypie kennen und entdeckten, dass manche Pflanzensäfte auf Licht mit Farbveränderung reagieren. Es ist spannend im Team an Aufgaben oder Problemen zu arbeiten, für die es keine sofort sichtbaren Ergebnisse gab.

Mehr zur Anwendung und Durchführung des Projekts siehe

https://www.imst.ac.at/imst-wiki/index.php/F%C3%A4cher%C3%BCbergreifender_Experimentalunterricht_-_Farben_aus_der_Natur


Booklet "Starke Schreibbegleitung" [März 2015]

VWA-BookletDas vom Projekt IMST (Innovationen Machen Schulen Top) herausgegebene und in Zusammenarbeit mit dem SchreibCenter der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt verwirklichte Buch richtet sich an LehrerInnen, die VWAs betreuen und begleiten.

Es soll eine praktische Anleitung und Hilfestellung bieten, wie schülerisches Schreiben unterstützt und professionell begleitet werden kann. Aus der SchreibberaterInnenpraxis gewonnene Erkenntnisse sollen den Prozess erleichtern.

Mit der verpflichtenden Vorwissenschaftlichen Arbeit (VWA) für alle SchülerInnen ist eine neuen Schreibkultur in allen Schulfächern, nicht nur im Deutschunterricht zu bewältigen. Eine Vernetzung der Fächer untereinander und eine Aufgabenteilung in der Vorbereitung auf die VWA werden notwendig sein.

Das Buch orientiert sich in seiner Struktur an den Phasen des (vor)wissenschaftlichen Arbeitens. Um Schreiblernende auch adäquat betreuen zu können, ist es notwendig, auch die Sicht der Betreuungsperson im Arbeitsverlauf zu integrieren. Eine Besonderheit dieses Buches ist es demnach, dass sich die Beschreibung der Arbeitsschritte mit dem Fokus auf die Betreuungsperson gestaltet.

Das Booklet zum Download: Starke Schreibbegleitung


Die LeseBOX [Dezember 2014]

Alois Schaberl, NMS Bad Gleichenberg

Das Projekt LeseBOX basiert auf einer selbst erstellten und frei zugänglichen Web-Anwendung. Die SchülerInnen haben die Möglichkeit, ihre persönliche Lesekompetenz zu überprüfen und kontinuierlich an Beispielen unterschiedliche Lesetechniken zu trainieren (vom überfliegenden über das suchende bis zum genauen Lesen). Die Lesemotivation konnte durch den Einsatz neuer Technologien und die interaktive Konzeption des Web-Moduls auf der Ebene der SchülerInnen positiv verstärkt werden. Für LehrerInnen bietet die LeseBOX die Möglichkeit, über Editoren im „Backend“ ganz ohne Programmierkenntnisse eigene Übungen zu erstellen.

Mehr zur Anwendung und Durchführung des Projekts siehe https://www.imst.ac.at/imst-wiki/index.php/LeseBOX

Die gesamte Lernumgebung steht Interessierten unter der folgenden Adresse frei zur Verfügung: http://LeseBOX.nmsbg.at.


„In aller Munde Mehl!“ - Patricia Buchtela-Boskovsky, Technologisches Gewerbemuseum-HTBLVA Wien [November 2014]

In aller Munde Mehl - Experiment

Labor- und Theorieunterricht im Gegenstandscluster Chemie und Umwelttechnik sollten mit Hilfe dieses Projekts verändert werden: Thematisch mit dem inhaltlichen Schwerpunkt Stärke - Naturstoffe – Polymere, methodisch mit dem Ziel des Inquiry Based Learning.

Projektbericht anzeigen


"Natürlich ILSE! - Interaktives Lese- und Schreibtraining mittels eLearning im Verbund mit den naturwissenschaftlichen Fächern" [Oktober 2014]

Michaela Gütl und Martina Stadler, BRG Graz, Keplerstraße

Die Förderung der Schreib- und Lesekompetenz der SchülerInnen wird oft als Aufgabe des Deutschunterrichts gesehen. Andere Fächer sind auf diese für den Schulunterricht grundlegenden Kompetenzen angewiesen, da sie in hohem Maß auf (Fach-)Texte zurückgreifen, deren Bearbeitung hohe Lesekompetenz im Bereich des sinnentnehmenden Lesens voraussetzt. 

Nähere Informationen zu diesem Projekt finden Sie im IMST-Wiki.


„Der Einsatz des iPads in der Volksschule“ [invalid 2014]

Barbara Zuliani, Volksschule 22, Wien

Dieses Volksschulprojekt einer 1. Klasse erforscht, welchen Einfluss die Nutzung von iPads auf das Erlernen des Schreibens von Buchstaben und Ziffern hat. Um Zahlenbegriffe, Mengenbegriffe, geometrische Formen, das Schreiben von Ziffern und Buchstaben zu strukturieren, ist eine sichere Handhabe der großmotorischen Fertigkeiten notwendig.

Nähere Informationen zu diesem Projekt finden Sie im IMST-Wiki.


Experimente bei der neuen mündlichen Physikmatura [Juni 2014]

Michael Schwarzer und Otto Tschauko, BG/BRG Reutte, Tirol

Zu den Kompetenzen, die im Rahmen der neuen, mündlichen Matura in Physik abgefragt werden sollen, zählen auch die Planung und die Durchführung von Experimenten.  Im Leitfaden für die Physikmatura heißt es dazu: Ich kann zu Fragestellungen eine passende Untersuchung oder ein Experiment planen, durchführen, und protokollieren. Da die Fragen im Rahmen der mündlichen Matura in Zukunft gezogen werden, müssen alle möglichen Experimente, die im Aufgabenpool vorhanden sind, vom Prüfer/von der Prüferin vorbereitet werden. Im Rahmen des Projekts wird eine Box, die rund zwanzig Versuche ermöglicht, erstellt und erprobt. Die Versuche, bei denen der Schüler/die Schülerin den Umgang mit verschiedenen Messmethoden und Auswertungsverfahren übt, sind großteils quantitativ. Damit kann der/die LehrerIn experimentelle Fragestellungen ohne großen Aufwand im Aufgabenpool einbauen und der/die SchülerIn kann sich mit dieser Box zu Hause auf die Prüfung vorbereiten. Die Box wurde in den letzten fünf Jahren als Hausübungsbox für experimentelle Physikschularbeiten erstellt und eingesetzt.

Ähnliche Projekte finden Sie unter www.imst.ac.at/wiki


Kreatives Schreiben im naturwissenschaftlichen Unterricht [Mai 2014]

Wie verändert sich die Einstellung der SchülerInnen zum kreativen, selbstständigen Schreiben im naturwissenschaftlichen Unterricht und wie entwickeln sich die Schreib- und Fachkompetenz der Lernenden, wenn vermehrt kreatives Schreiben als Verarbeitungs- und Festigungsmethode zum Einsatz kommt? Diesen Fragen wurde im Rahmen eines Projekts an der PH Tirol in vier Klassen der Praxis Neuen Mittelschule in den Fächern Biologie und Umweltkunde, Geographie und Wirtschaftskunde und Physik nachgegangen. Die Ergebnisse von Textanalysen zeigten, dass sich die Schreibkompetenz der SchülerInnen in Teilbereichen verbesserte und dass das Denken in naturwissenschaftlichen Konzepten zunahm. Weitere Ergebnisse dazu lesen Sie im IMST-Wiki.

Artur Habicher und Petra Buchner-Spielmann, NMS der PH Tirol, Tirol/Schreiben und Lesen


„LERN-PROZESS(OR) – Individualisiertes Lernen“ [April 2014]

Bei dem Projekt der Mikrocontrollerprogrammierung geht es darum, SchülerInnen die individuelle Art des Lernens offen zu lassen. Durch Modularisierung der Unterrichtsmaterialien konzentrieren sich die LernerInnen nun auf die momentan wesentlichen Dinge eines Kleinprojekts. Hilfestellung des Betreuers, Heranführen zu Materialien wie Datenblättern, Schaltungsbeispielen, Internetrecherchen usw. wird jederzeit gegeben. Es wird aber erwartet, dass sich jede/r eigenständig weiterbildet und versucht, die auftretenden Probleme selbst zu lösen. Näheres dazu lesen Sie im IMST-Wiki.

Daniel Esterl/HTL Mössingerstraße/Informatik


"We try it weekly" [März 2014]

Dieses Projekt befasst sich mit der Schaffung von Lernumgebungen, wo Sechsjährige wöchentlich Fragen aus dem naturwissenschaftlichen Bereich begegnen. Die Kinder wurden dazu angehalten, selbständig Versuche durchzuführen, zu beobachten, zu argumentieren und zu beschreiben. Mehr dazu lesen Sie im IMST-Wiki.

Eva Susanne Obernberger/Volksschule 1120 Wien/Sachunterricht